Jun 11

Schützenfest gegen Absteiger !

Oranienburger FC Eintracht II  – 1. FV Stahl Finow  8:0 (4:0)

Torfolge: 1:0 (22.) Grüning, 2:0 (26.) Grüning, 3:0 (32.) Schönhoff, 4:0 (45.) Schönhoff,
5:0 (57.) Schönhoff, 6:0 (64.) Gerike, 7:0 (70.) Reischel, 8:0 (88.) Ali Dieb,
Schiedsrichter: Robin Guderjahn (Brandenburg)

(rl) Im letzten Heimspiel der Saison kam die OFC-Reserve gegen das bereits als Absteiger feststehende Team vom 1. FV Stahl Finow zu einem 8:0 (4:0) Kantersieg. Das Debakel für die personell gebeutelten Gäste zeichnete sich schon frühzeitig ab, als die Mannschaft schon in der Anfangsphase zwei Akteure auf Grund von Verletzungen verlor und somit eine lange Zeit in doppelter Unterzahl spielen musste. Hinzu kam der erste Doppelschlag von Eric Grüning (22., 27.) der sein Team frühzeitig auf die Siegerstraße brachte. Noch vor der Pause und unmittelbar danach war es dann Martin Schönhoff (32., 45., 57.) vergönnt mit 3 Treffern in Folge für klare Verhältnisse zu sorgen. In regelmäßigen Abständen konnte der Gastgeber dann das Ergebnis durch die Treffer von Romano Gerike (64.), Alexander Reischel (70.) und Omar Ali Dieb (88.), gegen das tapfer durchhaltende Schlusslicht,  weiter in die Höhe treiben. Am Ende zeigte sich OFC-Trainer Imre Kalman, äußerst zufrieden mit dem Spielverlauf und der Torausbeute seines Teams.

OFC II: Mimietz, Hofmann (61. Prußok), Grüning, P. Fleischer, K. Fleischer, Friedrich, Schulze (46. Gerike), Schönhoff (71.Geserich), Declan Nassar, Ali Dieb, Reischel,

Jun 07

Benefizspiel am 7. Juli in Oranienburg

Oranienburger FC Eintracht empfängt Hertha am 7. Juli

Berlin/Oranienburg – Die neue Saison beginnt für Hertha BSC mit einem Testspiel gegen den Oranienburger FC Eintracht. Am Freitag (07.07.17) bestreiten beide Mannschaften ein von der AOK Nordost präsentiertes Benefizspiel im Stadion in der André-Pican-Straße in Oranienburg. Der Erlös kommt der Stiftung ‚Ernährung – Bildung – Gesundheit‘ – kurz ‚yum me‘ genannt – zugute. Die Stiftung ‚yum me‘ hat es sich zur Aufgabe gemacht, gezielt gesunde und verantwortungsbewusste Ernährung von Kindern und Jugendlichen in Kindertagesstätten und Schulen zu fördern.

Die AOK Nordost bringt mit diesem Spiel zudem einen langjährigen und einen neuen Partner zusammen. Seit Februar 2017 unterstützt die Gesundheitskasse auch den Oranienburger FC: „Als Gesundheitskasse gehört es zu unseren Aufgaben, bereits bei Kindern und Jugendlichen ein Verständnis für gesunde Ernährung und Bewegung zu schaffen, um Fehlentwicklungen wie beispielsweise Übergewicht vorzubeugen. Hier leistet der Oranienburger FC Eintracht 1901 mit seiner Kinder- und Jugendarbeit einen ganz wichtigen, präventiven Beitrag. Darum unterstützt die AOK Nordost den Fußballverein mit der neuen Partnerschaft“, sagt Manja Heimhalt, Niederlassungsleiterin der AOK Nordost in Oberhavel.

Erfreut zeigt sich auch Jürgen Peter, 1. Vorsitzender Oranienburger FC Eintracht 1901 e.V.: „Für uns ist das Benefizspiel gegen Hertha BSC eine wunderbare Erfahrung, von der jeder im Verein profitieren wird – in erster Linie natürlich die Mannschaft, die gegen die Profis und vielleicht sogar die Neuzugänge spielen darf. Besonders dafür bedanken möchten wir uns bei unserem neuen Partner, der AOK Nordost.“

„Wir sind froh darüber, bereits seit einigen Jahren die Möglichkeit zu haben, mit unserem Partner Hertha BSC Benefizspiele austragen zu können“, so Matthias Auth, Leiter Sport und Gesundheit der AOK Nordost. „Auch jetzt in Oranienburg werden wir wieder die Menschen für den Sport begeistern und die Stiftung ‚yum me‘ mit dem Erlös des Spiels unterstützen.“

Anpfiff des Benefizspiels zwischen dem Oranienburger FC Eintracht und Hertha BSC in der Orafol-Arena in der André-Pican-Straße 41a in 16515 Oranienburg ist um 18.00 Uhr. Einlass ist ab 17.00 Uhr. Die Tickets sind ab 10 Euro (5 Euro ermäßigt) im Vorverkauf und an der Tageskasse erhältlich.

Der Vorverkauf läuft seit 31. Mai an folgenden Vorverkaufsstellen:

Informationen zum Spiel: www.oranienburger-fc.de
Informationen zur Stiftung Ernährung – Bildung – Gesundheit: www.yumme.de

Diese Presseinfo auch bei Hertha BSC

Mai 28

Glück war schon aufgebraucht !

VfB 1921 Krieschow – Oranienburger FC Eintracht  3:0 (3:0)

VfB: Jäschke – Krüger, Lieschka, Hnyk, Dahm (86.Mißbach) – Dörry (66.Schmidt), Kaiser, Pehla, Angerhöfer (78.Grunewald) – Karow, Hebler
OFC: Crumbach – Witte, Dachwitz, Malanowski, Knaack – Adomah (46.Heßler) Lenz – Kothe (46.Markgraf), F. Schütze, Hadzibulic (68. Heidenreich) – Meyer

Gelbe Karten: Heßler (U), F.Schütze (F) (beide OFC)
Zuschauer: 151 im Sportpark Krieschow
Torfolge:  1:0 (13.Foulstrafstoß) Hebler, 2:0 (20.) Dahm, 3:0 (23.) Hebler
Schiedsrichter: Stefan Gärtner  (Dresden)

(rl) Nach der klaren Hinspielniederlage ging nun auch die Partie beim Tabellenführer VfB 1921 Krieschow für den OFC mit einem deutlichen 3:0 (3:0) zu Gunsten der Gastgeber aus. Doch dieses Ergebnis wurde von den Gästen schnell abgehakt. Vielmehr dankte ein Teil des OFC-Trosses ihrem Schutzengel, dass nichts schlimmeres passierte, als bei der Anreise kurz vor Krieschow an einem OFC-Kleinbus ein Reifen platzte, der Fahrer jedoch geistesgegenwärtig reagierte. Nach starken Anfangsminuten als die Gäste kompakt aus der Abwehr agierten, zeigte sich dann aber doch dass dieser Vorfall  auf der Autobahn seine Spuren hinterlassen hatte. Im Duell mit OFC-Abwehrspieler Kelvin Adomah zeigte der souveräne Torjäger Andy Hebler seine ganze Klasse und Abgeklärtheit, als er den unbedingt gewollten Strafstoß herausholte. Die Erledigung zum Führungstreffer übernahm Andy Hebler (13.) natürlich selbst um sein bereits stattliches Torkonto weiter zu erhöhen. Nach diesem Rückstand wirkten die Gäste in den Folgeminuten wie benommen und mussten innerhalb von nur 10 Minuten zwei weitere Treffer hinnehmen. Zuerst war es Andy Hebler der als Vorbereiter für Martin Dahm (20.) in Erscheinung trat und der die Führung ausbaute. Und dann zeigte Torjäger Andy Hebler (23.) seine ganze Klasse, als er einen langen Ball in unnachahmlicher Weise verarbeitete und überlegt zum 3:0 vollendete. Erst in der Schlussphase der ersten Hälfte konnte der sichtlich schockiert wirkende OFC selbst wieder in Erscheinung treten. Doch bei der guten Gelegenheit von Torben Kothe (37.) fehlte den Gästen die nötige Kaltschnäuzigkeit. Durch einige personelle Wechsel in der Halbzeitpause bekam das Spiel der Gäste im 2. Abschnitt mehr Stabilität. Nun konnte der OFC das Geschehen etwas ausgeglichener gestalten. So hatten Tim Meyer (57.) und der eingewechselte Mark Markgraf (69.) durchaus Gelegenheiten um es noch einmal etwas spannender zu machen. Doch auch der klar führende VfB sündigte bei den sich ergebenden Möglichkeiten von Andy Hebler (73., 79.) und Felix Angerhöfer (82.) im Gefühl der sicheren Führung. So untermauerte der VfB mit einer sehr überzeugenden Leistung einmal mehr seinen Anspruch den Titel unbedingt zu holen in souveräner Art und Weise. Bei der anschließenden Pressekonferenz zollte VfB-Trainer Toni Lemke ein dickes Lob für eine sehr starke Vorpausenleistung, in der sein Team von Beginn an voll fokussiert auftrat. Ein noch merklich nachdenklicher OFC-Trainer Hans Oertwig meinte: Auf Grund unserer immer schlimmer werdenden Personalsituation haben wir, nach dem Vorfall bei der Anreise, zumindest in der 2.Hälfte ein sehr ordentliches Spiel gemacht, mit dem er mehr als zufrieden sei.

 

Mai 28

Riesenrespekt für Rumpfteam !

VfB Gramzow – Oranienburger FC Eintracht II  5:1  (3:0)

Torfolge: 1:0 (11.Foulstrafstoß) Palow, 2:0 (27.) Lange, 3:0 (35.) Andres, 4:0 (50.) Seethaler,
5:0 (57.) Schröder, 5:1 (84.Foulstrafstoß) Gerike
Schiedsrichter: Felix Schmidt (Berlin)

(rl) Vor einer schier unlösbaren Aufgabe stand die OFC-Reserve schon vor der Partie beim VfB Gramzow, in der die Uckermärker am Ende folgerichtig und erwartungsgemäß mit 5:1 (3:0) Toren die Oberhand behielten. Aus den unterschiedlichsten Gründen (verletzungs-und berufsbedingte Absagen, gesperrte Spieler) hatte der engagierte OFC-Trainer Imre Kalman vor der Abfahrt nur noch einen Rumpfkader, der von Beginn an in doppelter Unterzahl agieren musste. Eigentlich unfassbar!!  Doch meine Mannschaft verkaufte sich so teuer wie nur möglich und ich zolle allen Spielern die dabei waren meinen Riesenrespekt für ihr aufopferungsvolles Spiel, sagte Imre Kalman nach der Rückkehr. Natürlich gingen die Gäste äußerst defensiv ausgerichtet und stabil in der Abwehr stehend in diese Mammutaufgabe. Doch schon in der Anfangsphase ging Marc Geserich etwas zu ungestüm zu Werke und den daraus  resultierenden Foulstrafstoß verwandelte Robin Palow (11.) sicher zur Führung. Doch die von der prekären Personalsituation der Gäste überraschten Platzbesitzer setzten nicht nach und konnten von Glück sprechen das sie nicht den Ausgleich hinnehmen mussten. Nach einer Viertelstunde hatte Omar Ali Dieb mit einem Kopfball dazu durchaus die Möglichkeit. Und dann wurde Omar Ali Dieb (26.) im VfB-Strafraum zu Fall gebracht, wie es nach dem Abpfiff auch VfB-Trainer Pascal Högelow zugab, doch der Pfiff des Unparteiischen blieb aus. Schon im Gegenzug nahm das Unheil für die tapferen Gäste seinen Lauf und innerhalb einer halben Stunde erhöhten die Gastgeber zu einer klaren 5:0 Führung. Als in den Schlussminuten Omar Ali Dieb erneut unfair gestoppt wurde, zeigte sich der Schiedsrichter Felix Schmidt  gnädig und entschied auf den längst fälligen Strafstoß der von Romano Gerike zum verdienten Ehrentreffer der Gäste genutzt wurde.
OFC II: F.Geier, Bel-Khair, Schulz, Tettenborn, Gerike, Geserich, Schulze, Prußok, Ali Dieb.

Mai 22

Faustdicke Überraschung !

Oranienburger FC Eintracht  – Ludwigsfelder FC    2:1 (1:0)

OFC: Crumbach – F. Schütze, Dachwitz, Malanowski, Knaack – Heßler, Lenz – A. Schütze (75.Markgraf), Rentmeister, Hadzibulic – Meyer (90.+2 Adomah)
LFC: Ruge – Blisse, Karaschewitz, Pollow, Goede, –  A. Eichhorn –  Marku, Stinner (63. Manczyk / 67. Lüttke), Poznanski, (18. Mlodzian), S. Eichhorn – van Humbeeck,

Gelbe Karten: Lenz (F), Rentmeister (F), Heßler (F), A.Schütze (F) (alle OFC) –
Marku (F), Manczyk(F), (beide LFC)
Beste Spieler: Hadzibulic, Malanowski, Rentmeister (alle OFC), – Ruge, S.Eichhorn, Blisse (alle LFC)

Zuschauer: 137 in der „ORAFOL – Arena“, Oranienburg          Schiedsrichter: Tino Stein  (Potsdam)
Torschützen:  1:0 (24.) Rentmeister, 2:0 (62.) Hadzibulic, 2:1 (87.) van Humbeeck

(rl) Der OFC erwies sich im Kampf um das Meisterschaftsrennen als Spielverderber für den ambitionierten Tabellenzweiten Ludwigsfelder FC, in den man den Gästen mit dem 2:1 (1:0) Heimsieg wohl ein Großteil der Meisterschaftshoffnungen raubte. Dabei schien es in der Anfangsphase so, als würde der LFC seiner Favoritenrolle gerecht werden. Doch gute Gelegenheiten von Aaron Eichhorn (5. Lattenschuss) und von Herald Marku (6.) konnten von den Gästen nicht  zur frühen Führung genutzt werden. Nach gut  20 Minuten fand der wiederum personell gebeutelte OFC  besser ins Spiel und nutzte seine erste sich bietende Gelegenheit zur Führung. Einen langen Ball aus der Abwehr von Pascal Dachwitz verlängerte Semin Hadzibulic auf den freistehenden Sascha Rentmeister (24.) der überlegt vollendete. Dieser Gegentreffer hinterließ in der Folgezeit deutliche Spuren bei den Gästen, denen ihre spielerische Linie verloren ging, wie es nach dem Schlusspfiff auch LFC-Trainer Volker Löbenberg analysierte. Den Gastgeber beflügelte dieser Führungstreffer dagegen sichtlich,  der auch mit viel Schwung in den 2.Abschnitt startete. So erspielte sich Alexander Schütze (49.) schon kurz nach Wiederbeginn nach einem tollen Solo  eine gute Gelegenheit um die Führung auszubauen, doch sein Linksschuss verfehlte knapp das Ziel. Nach einer guten Stunde hatten die Einheimischen dann aber doch erneuten Grund zum Jubeln. Eine gefühlvolle Eingabe von Frederic Schütze lenkte Semin Hadzibulic (62.) per Kopf an den Innenpfosten, von wo das Leder den Weg ins Tor fand. Anschließend versäumte es der Gastgeber für endgültig klare Verhältnisse zu sorgen, als er weitere gute Gelegenheiten durch Sascha Rentmeister (64.) und Fabian Lenz (69.) regelrecht liegen ließ. So konnten die sich bis zum  Ende bemühenden Gäste noch einmal aufbäumen. Doch ein Freistoßknaller von Markus Goede (71.) wurde von der Querlatte aufgehalten und beim platzierten Kopfball von Paul van Humbeeck (72.) zeigte OFC-Torhüter Yannick Crumbach eine Glanzparade. In den Schlussminuten erzielten die Gäste dann doch noch  den Anschlusstreffer durch Paul van Humbeeck (87.), der jedoch zu spät kam um noch einen Punkt zu retten. Nach dem Abpfiff meinte ein gefasster Gäste-Trainer Volker Löbenberg: Nach unserer Dominanz zu Beginn haben wir das Spiel aus der Hand gegeben und sind zunehmend in Hektik verfallen. Dadurch sind unsere Chancen noch den Titel zu holen natürlich deutlich schlechter geworden.
Auf der Gegenseite sprach OFC-Trainer Hans Oertwig von einer faustdicken Überraschung seines Teams. Meine Mannschaft hat sich mit einer taktisch sehr disziplinierten Leistung den Erfolg verdient durchgesetzt, fasste er zusammen.

Mai 22

Enttäuscht über Niederlage !

Oranienburger FC Eintracht II  – SC Victoria 1914 Templin  1:2  (1:1)

Torfolge: 0:1 (15.) Schauseil 1:1 (33.) Reischel,  1:2 (53.) Mohsini,
Schiedsrichter: Michael Mette (Brandenburg)

(rl) Eine bittere 1:2 (1:1) Heimniederlage musste die OFC-Reserve im Duell der beiden Tabellennachbarn gegen die spielstarken Gäste von Victoria Templin hinnehmen. Schon früh machten die Gäste deutlich, dass sie etwas Zählbares entführen wollten. So scheiterte Asif Mohsini (3.) nach einer Eingabe von Lucas Berkner noch am Pfosten. Nach einer guten Viertelstunde dann aber doch die sich anbahnende Gästeführung, als Asif Mohsini den in der löchrigen OFC-Abwehr freistehenden Markus Schauseil (16.) in Szene setzte, der überlegt ins kurze Eck vollendete. Doch der Platzbesitzer bemühte sich in der Folgezeit die Partie besser in den Griff zu kommen. Und nach einer guten halben Stunde dann tatsächlich der Ausgleich für die Gastgeber, als Alexander Reischel (33.) ein präzises Zuspiel von Christopher Prußok überlegt verwandelte. Fast wäre Alexander Reischel ein Doppelschlag gelungen, doch sein strammer Schuss nur 2 Minuten später verfehlte knapp sein Ziel. Ein leichtfertiger Ballverlust in der Vorwärtsbewegung der Einheimischen sorgte dafür, dass die Templiner durch den sehr auffällig agierenden Asif Mohsini (53.) schon kurz nach Wiederbeginn erneut in Führung gehen konnten. Zwar versuchten die Gastgeber in der verbleibenden Zeit viel um das Blatt noch zu wenden, doch die sich bietenden Gelegenheiten von Romano Gerike (66.) und Eric Grüning (90.+1 Lattenschuss) brachten leider nicht den gewünschten Ausgleich. Am Ende sagte OFC-Trainer Imre Kalman, dass er diese Partie der unmittelbaren Tabellennachbarn eigentlich für sich entscheiden wollte. Umso enttäuschter sei er über diese bittere Niederlage.
OFC II: Mimietz, Grüning, K. Fleischer, Schulze (62. Gerike), Lattke, Geserich, Tettenborn, Eichhorst (62. Declan Nassar), Deion Nassar (86.Friedrich), Prußok, Reischel,