OFC Mitgliederversammlung 2017 – Terminänderung

ACHTUNG TERMINÄNDERUNG !!!!

OFC bittet zur Mitgliederversammlung !

Der Vorstand des Oranienburger FC Eintracht bittet alle aktive und passive Mitglieder zur Mitgliederversammlung

am Donnerstag den 26. Oktober 2017

um 20:00 Uhr

ins OFC-Sportlerheim an der André-Pican-Straße.
Auf der Tagesordnung stehen unter anderm der Rechenschaftsbericht, der Kassenbericht, Entlastung und die Vorstellung des neuen Wirtschaftsplanes.
Zudem sollten die Mitglieder in einer angeregten Diskussion Vorschläge zur Weiterentwicklung des Vereins einbringen.
Es wird um eine große Teilnahme aller Mitglieder gebeten!

Der Vorstand

Klare Angelegenheit !

Kreispokal – „Pokal der Landräte“ – 3. Runde
SV Rot-Weiß Flatow  –  Oranienburger FC Eintracht II  1:5  (0:3)

Torfolge:  0:1 (25.Eigentor) Nagy,  0:2 (27.) Prußok, 0:3 (32.) Schönhoff, 1:3 (47.) Nickel, 1:4 (62.) Tettenborn, 1:5 (75.) Tettenborn

Schiedsrichter: Felix Elbrecht (Oberkrämer)

(rl) Ihrer Favoritenrolle voll gerecht wurde die OFC-Reserve beim Auftritt beim Kreisligisten Rot-Weiß Flatow, wo man einen auch in dieser Höhe verdienten 1:5 (0:3) Auswärtssieg landen konnte. Gegen einen sehr sympathischen Gastgeber gingen die Kreisstädter mit der richtigen Einstellung und vollkonzentriert an ihre Aufgabe. So gab es am Ende nichts zu deuteln am deutlichen Erfolg der Kalman-Schützlinge. Hinzu kam das die Gastgeber den Torreigen mit einem unglücklichen Eigentor durch Philipp Nagy (25.) selbst eröffneten. Innerhalb von 5 Minuten sorgten dann schon Christopher Prußok (27.) und Martin Schönhoff (32.) für klare Vorpausenverhältnisse. Der kurze Hoffnungsfunke der Rot-Weißen, als Kevin Nickel (47.) kurz nach dem Seitenwechsel verkürzen konnte, erlosch wieder ziemlich. Denn OFC-Kapitän Fabio Tettenborn (62.) stellte nach einer guten Stunde wieder den alten Abstand her  und besorgte in der Schlussviertelstunde auch den Endstand. Nach Spielende zeigte sich OFC-Trainer Imre Kalman zufrieden, als er betonte das sein Team nicht überheblich aufgetreten ist und somit verdient als Sieger den Platz verließ.
OFC II: F. Geier, Friedrich (46.Kothe), Dachwitz, Lattke, Tettenborn (80.Ali Dieb), Gerike, Schönhoff, Prußok, D.Nassar, D.Nassar (57.Reischel), Eichblatt

Favorit setzt sich durch!

ACHTELFINALE im AOK-Landespokal
Ludwigsfelder FC – Oranienburger FC Eintracht   4:1 (3:0)

LFC: Lindner – Matthäs, Karaschewitz, Romanovski (63. Auerswald), Hager, van Humbeeck (46. Wypart), S. Eichhorn, Blisse, A. Eichhorn, Mussijenko, Wladyko (52. Poznanski)
OFC: Roggentin – Knaack, Hölle, Malanowski, Heßler, R. Kretschmann, Jürgens(46. Völkel), Djoumessi Ntatino (46. Heidenreich), A. Schütze, Unger (61. Wohlatz), Okoro

Zuschauer: 174  im Waldstadion, Ludwigsfelde          Schiedsrichter: Max Stramke  (Elsterheide)
Torfolge:  1:0 (21.) Romanovski,  2:0 (24.) van Humbeeck,  3:0 (41.) Wladyko, 4:0 (47.) Mussijenko,
4:1 (86.) Heidenreich

(sz/rl) Das Achtelfinale im AOK-Landespokal war für Brandenburgligist Oranienburger FC Eintracht die Endstation im diesjährigen Wettbewerb. Beim Liga-Kontrahenten Ludwigsfelder FC kassierten die Kreisstädter eine klare 1:4 (0:3) Niederlage. Wenige Tage nach den Kreuzbandrissen von Alex Popescu und Fabian Lenz musste Trainer Hans Oertwig auch auf die Leistungsträger Kevin Czasch und Sascha Rentmeister verzichten. In die Startelf rutschte Neuzugang Tim Juergens (19 Jahre) und der gleichaltrige Randy Kretschmann, der im April sein bislang einziges Spiel in der Brandenburgliga bestritten hatte. „Ich habe mich gefreut, meinen Einstand geben zu können. Aber es ist so schwer, dann gleich gegen so eine Truppe spielen zu müssen.” In der Anfangsphase sahen die 174 Zuschauer ein verteiltes Spiel zwischen den Strafräumen. Als die in der Liga noch ungeschlagenen Hausherren (vier Siege, zwei Remis) ihre Bemühungen intensivierten, wirkten die neu formierten Gäste etwas überfordert. „Wir haben die Tore selber aufgelegt. In der ersten Halbzeit war zu sehen, dass bei uns viele gefehlt haben”, räumte Sebastian Knaack ein. Allein Fabian Lenz, der zuletzt in einer Superform gewesen sei, wurde spürbar vermisst. „Wir hatten Schwierigkeiten und wurden vom Gegner phasenweise überrannt”, lautete Kretschmanns Kommentar zu Hälfte eins. In der 17. Minute hatte der OFC noch Glück, als Paul van Humbeeck nach steilem Zuspiel aus halblinker Position die Lattenunterkante traf. Vier Minuten später gelang dem LFC die Führung. Nach einem langen Ball traf Maxim Romanovski (21.) von der Strafraumgrenze flach ins Eck. Und schnell folgte der zweite Treffer: Die Eintracht spielte vergeblich auf Abseits, Paul van Humbeeck spielte Keeper Sven Roggentin aus und schob ein (24.). Für Spannung hätte Parfait Djoumessi Ntatino sorgen können. In aussichtsreicher Position legte er jedoch schlecht auf den freien Nebenmann ab und vergab so eine Riesenchance. Wenig später führte ein Konter über die linke Seite zur Vorentscheidung durch Sebastian Wladyko (41.). Im zweiten Abschnitt waren keine zwei Minuten gespielt, als Stefan Mussijenko eine flache Eingabe unbedrängt einschob. Im weiteren Verlauf zeigten die Oranienburger Moral. „Wir erlangten mehr Stabilität, wenn ich auch nicht weiß, wie viel Bock der Gegner noch hatte”, so Sebastian Knaack nach Spielende. Sein Team hatte einige gute Chancen. Nach Zuspiel von Alexander Schütze setzte Miguel Unger das Leder über den Kasten (59.) und Pascal Heidenreich zwang den LFC-Keeper Lucas Lindner zu einer Glanzparade (83.), bevor er den Ehrentreffer erzielte (85.).
LFC-Trainer Volker Löbenberg meinte nach dem Abpfiff: Es war ein hochverdienter Sieg. Wir haben 40, 50 Minuten überragend gespielt. Da waren Spielzüge und gut herausgespielte Tore dabei. Das kann man nicht viel besser spielen. Ich wünsche dem OFC, dass er die schwierige personelle Situation verarbeitet. Solche Verletzungen können ein Team zurückwerfen, aber auch zusammenschweißen. Auf der Gegenseite sagte OFC-Trainer Hans Oertwig auf der anschließenden Pressekonferenz: Es war ein verdienter Erfolg für Ludwigsfelde. Ich bin keiner, der nach Ausreden sucht und Alibis parat hat. Aber wir hatten zwei Kreuzbandrisse in einer Woche. Fabian Lenz ist nicht zu ersetzen. Er ist ein wichtiger Faktor in meiner Spielausrichtung. Auch andere wichtige Spieler fehlten. Im Spiel war zu sehen, dass wir nicht das umsetzen konnten, wozu wir in der Lage sind. Ich stelle mich aber schützend vor meine Jungs. Wir haben bislang eine tolle Runde gespielt und werden wieder zurückkommen.

 

 

Der dreifache Schütze !

Oranienburger FC Eintracht – RSV Waltersdorf 09  4:2 (2:1)

OFC: Roggentin – F. Schütze (65.Witte), Malanowski, Völkel (46.Hölle), Knaack– Lenz (28.Heßler) – A. Schütze, Rentmeister, Unger, Czasch – Okoro,
RSV: Zuch – Lindenberg, Klockzien, Karaschewitz (46. Schesny,73. Rehfeldt), Wannke – Krotzeck –  Schulze-Buschoff, Franke, Niedziella (61. Hudak), Tietz – Uher

Gelbe Karten: Heßler (F), A.Schütze (F) (beide OFC) – Klockzien (F), Wannke (F), Schulze-Buschoff (F), Tietz (F)  (alle RSV)

Zuschauer: 175 in der ORAFOL-Arena, Oranienburg      Schiedsrichter: Hannes Wilke  (Trebbin)
Torfolge:  0:1 (20.) Franke, 1:1 (21.) Okoro, 2:1 (41.) A. Schütze, 2:2 (82.) Lindenberg,
3:1 (84.) A. Schütze, 4:1 (90.+2.) A. Schütze

(rl) In einer spannenden und teilweise äußerst bissigen Partie siegte der OFC gegen einen recht rustikal zu Werke gehenden RSV verdient mit 4:2 (2:1) Toren. Dem kämpferisch überzeugenden und alles abrufenden Gastgeber kam dabei zu Gute in den entscheidenden Momenten auch das nötige Quäntchen Glück zu haben. Dem glücklichen Führungstreffer der Randberliner durch einen gefühlvollen Heber von Ricardo Franke (20.), der ein Mißverständnis in der OFC-Defensive ausnutzte, folgte postwendend im Gegenzug der Ausgleich durch Solomon Chinonso Okoro (21.). Doch schon zu diesem Zeitpunkt hätte der Gastgeber bereits mehr Zählbares vorweisen können. Aber nach einer feinen Einzelleistung von Solomon Chinonso Okoro (7.) verwehrte der nicht überzeugende Unparteiische dem OFC einen klaren Handstrafstoß als Spielertrainer David Karaschewitz an der Strafraumkante mit der Hand klärte. Und auch Frederic Schütze (12.) verfehlte in dieser Phase knapp das Ziel. Nach dem Ausgleich stand den sehr robust auftretenden Gästen einige Male das Glück zur Seite als Sascha Rentmeister (23.) und  Solomon Chinonso Okoro (25.Innenpfosten) gute Gelegenheiten ungenutzt ließen. Fast wäre man dafür bestraft worden als Marcus Uher (34.) frei vor dem OFC-Kasten auftauchte doch Sven Roggentin glänzend parierte. Wenige Minuten später war es dann wieder der OFC-Torhüter der mit einem weiten Abschlag den pfeilschnellen Alexander Schütze (41.) auf die Reise schickte und der mit einem spektakulären Schuss in den Winkel die Führung besorgte. In der Nachspielzeit hätte Solomon Chinonso Okoro (45.+1) in günstiger Position bereits für eine Vorentscheidung sorgen können, ja müssen. Nach dem Seitenwechsel zog sich der Platzbesitzer gewollt etwas zurück. Das hatte zur Folge das die Randberliner nun etwas mehr Spielanteile hatten, aber nennenswerte Möglichkeiten vermochte man sich nicht zu erspielen. Als den Gästen in der Schlussphase aber doch der glückliche Ausgleich durch Christoph Lindenberg (82.) gelang, schien ein Punktgewinn greifbar. Doch der eine tolle Moral beweisende Platzbesitzer hatte sofort wieder eine Gegenantwort parat. Zum wiederholten Mal war der an diesem Tag von den Gästen nie zu stellende Alexander Schütze seinen Gegenspielern entwischt und ließ auch RSV-Torhüter Marc-Philipp Zuch bei seinen Treffern in den Schlussminuten keine  Abwehrchance. So war der Jubel bei den Gastgebern nach dem Abpfiff groß, als Enis Djerlek meinte: Es musste heute vieles passen! Das Team hat einen tollen Kampfgeist bewiesen und verdient gewonnen. Auf der Gegenseite herrschte etwas Katerstimmung als Spielertrainer David Karaschewitz sagte: Wir mussten in unserer momentanen Situation hier so körperlich robust spielen, denn unsere Qualität hat nicht gereicht um dem spielstarken OFC zu begegnen.

Niederlage für bessere Mannschaft !

Oranienburger FC Eintracht II  – Birkenwerder BC 08  1:2  (0:0)

Torfolge:  0:1 (56.) Stephan, 1:1 (73) Ali Dieb, 1:2 (83.) Hass
Schiedsrichter: Daniel Seyed Vousoghi (Michendorf)

(rl) Im Oberhavel-Derby musste die personell gebeutelte OFC-Reserve gegen den Ortsnachbarn Birkenwerder BC 08 eine unglückliche und bittere 1:2 (0:0) Niederlage einstecken. In einer über weite Strecken mäßigen und überschaubaren Partie hatte der Gastgeber eigentlich mehr Spielanteile und ein deutliches Chancenplus, allerdings nur mit wenig zählbarem Erfolg. Zwar bot sich den Gästen in den Anfangsminuten eine gute Gelegenheit, doch Dennis Dombert (4.) vergab kläglich. Fortan bestimmten die Platzbesitzer das Geschehen, doch oftmals spielte man zu umständlich. Hinzu kam das man bei den sich bietenden Möglichkeiten durch Romano Gerike (9., 18.), Alexander Reischel (11.) und Torben Kothe (33.) nicht Kaltschnäuzig genug auftrat. Die sich erstaunlich schwer tuenden Gäste beschränkten sich auf gelegentliche Konterangriffe und hatten etwas Pech als der Treffer von Steven Marks (37.) in der Schlussphase wegen angeblicher Abseitsstellung keine Anerkennung fand. Nach dem Seitenwechsel versäumten es vorerst Martin Schönhoff (48.) wie auch Steven Marks (55.) auf der Gegenseite ihre Farben in Front zu bringen. Dann machte es jedoch BBC-Akteur Eric Stephan (56.) besser, als er ein Zuspiel von Ron Hass überlegt zur etwas glücklichen Gästeführung nutzte. Der Spielverlauf war damit etwas auf den Kopf gestellt, doch der OFC bemühte sich weiterhin. Nach einer Reihe weiterer guter Chancen durch Romano Gerike (67.Innenpfosten) und Omar Ali Dieb (71.) war es dann schließlich der OFC-Torjäger Omar Ali Dieb (73.) der kurze Zeit später ein Zuspiel von Torben Kothe zum längst fälligen Ausgleich nutzte. Für die sich  dann weiter bietenden und leider ungenutzt bleibenden Möglichkeiten  von  Omar Ali Dieb (78.) und Torben Kothe (81.) wurde der Gastgeber noch hart bestraft. Nach einem  leichtfertigen Ballverlust in der eigenen Hälfte reagierte der BBC-Torjäger Ron Hass (83.) gedankenschnell und erzielte von der Strafraumgrenze den schmeichelhaften Siegtreffer. Nach dem Abpfiff zeigte sich BBC-Trainer Jürgen Bogs zufrieden über den glücklichen Sieg, der aber auch nicht übersah, dass der OFC viele Chancen liegen gelassen hatte. Auf Seiten der Gastgeber meinte OFC-Trainer Imre Kalman: Ich bin sprachlos über diese bittere und unverdiente Niederlage, aber meine Mannschaft hat alles gegeben.
OFC II: Mimietz (90.+2 Kalman), Friedrich, Lattke, Nabzdyk (43.Declan Nassar), Prußok, Tettenborn, Kothe (85. Simroth), Gerike, Schönhoff, Ali Dieb Reischel
BBC: Kuhl, Lorenz, Weigel, Wassmann, Mielke, Stephan (65.Krieg, Kmiotek (14.Barth), Lehmann, Marks (75.Reggentin), Dombert, Hass