OFC gewinnt Stadtderby !

Brandenburg- Liga 2021 / 22  – „5. Spieltag

Oranienburger FC Eintracht – TuS 1896 Sachsenhausen 2:0 (1:0)

OFC: Roggentin – R. Kretschmann, Iles Cruz, T. Kretschmann, Knaack – Lakatos, F. Schütze (86. Hielscher-Reinelt) – Hawwa (86. Jäger), Unger (80. Krüger), Dellerue (75. Waclawczyk) – Bianchini (86. Rossak)

TuS: Schrobback – Höpfner Pilz, Karaca – Wulff, Kordecki, Moryson, Pehl – Schöps (66. Weigt), Duraku (80. Groll) – Müller,

Gelbe Karten:  R. Kretschmann, Dellerue, Unger, Iles Cruz  (alle OFC) –
Höpfner, Müller,  Kordecki, Moryson (alle TuS)

Gelb/Rote Karte:  R. Kretschmann (77. Foulspiel),
Beste Spieler:  Hawwa, Lakatos, T. Kretschmann, Bianchini (alle OFC) – Pilz, Kordecki, Moryson (alle TuS)

Zuschauer: 500, ausverkauft-in der ORAFOL-Arena, Oranienburg
Torfolge:  1:0 (15.) Hawwa, 2:0 (79.) Waclawczyk

Schiedsrichter: Rene Müller (Cottbus)

(rl) Kaum zu glauben aber wahr! Innerhalb von 2 Wochen geht der OFC erneut als Sieger aus dem Oranienburger Stadtduell hervor und bezwingt den ewigen Stadtrivalen TuS 1896 Sachsenhausen völlig verdient mit 2:0 (1:0) Toren. Die Freude bei den OFC-Fans und beim Team das nach dem Abpfiff lautstark, „die Nummer 1 der Stadt sind wir“, skandierte war riesengroß. In der bissig geführten Partie, prägten lange Zeit immer wieder kleine Foulspiele und Nickeligkeiten das Geschehen. Somit wurde der Spielfluss oft unterbrochen. Nur in der Anfangsviertelstunde schien der TuS sich besser in Szene zu setzen. Da hatte der OFC etwas Glück, dass beim Nachsetzen von Martin Pilz (11.) der Pfosten im Wege war. Doch dann war es Basel Hawwa (15.) der nach einem Steckpass von Lukas Bianchini im Zentrum die Übersicht behielt und überlegt zur Führung verwandelte. Als sich kurze Zeit später Miguel Unger auf der linken Seite energisch durchsetzte, hatte nach dem überlegten Querpass, Jean-Pierre Dellerue (22.) schon das 2:0 vor Augen, doch er scheiterte freistehend am gedankenschnell reagierenden Nick Schrobbak im TuS-Gehäuse. Kurz nach dem Wiederbeginn wurde es etwas brenzlig für den OFC als sich TuS-Kapitän Andor Müller (51.) geschickt in Szene gesetzt hatte, doch beim überlegten Abspiel war Sebastian Knaack auf Seiten der Platzbesitzer zur Stelle und konnte klären. Mit zunehmender Spieldauer wurde die Begegnung immer zerfahrener und echte Tormöglichkeiten blieben Mangelware. Dann sollte sich das Geschehen innerhalb weniger Minuten noch einmal zuspitzen. Nach einem etwas missglückten Abspiel von OFC-Torhüter Sven Roggentin musste der bereits verwarnte Randy Kretschmann (77.) etwas energischer eingreifen und sah dafür die Ampelkarte. Die vielleicht kurz aufkommende Hoffnung bei den Gästen das Spiel noch zu drehen wurde nur kurze Zeit später jäh unterbrochen. Mit einem „Zuckerpass“ bediente Miguel Unger den sich lösenden Lukas Bianchini, der die Übersicht behielt und mit einem Querpass den heranstürmenden David Waclawczyk (77.) bediente, der keine Mühe um für den endgültigen Heimerfolg zu sorgen. Beim Ortsnachbarn war die Enttäuschung nach Spielende riesengroß, als TuS-Trainer Torsten Thiel meinte: Unser erster Fehler wurde sofort bestraft, dann fehlte uns die notwendige Effektivität, es ist eine bittere Niederlage. Auf OFC-Seite war Trainer Enis Djerlek nur Stolz auf seine Jungs, die mit zwei Siegen gegen den Stadtrivalen innerhalb weniger Tage Geschichte für den OFC geschrieben haben.

 

„Traumtor“ bereitet den Weg!

Brandenburg- Liga 2021 / 22 – „5. Spieltag“

TSG Einheit Bernau – Oranienburger FC Eintracht 3:0 (2:0)

Einheit: Jarling – Peschke (75. Dehl), Graf, Söllner, Bartz – Buzdayev (75. Huhle), Schneider – Walter,
Kamin (56. Stedtler), Sajfutdinov (56. Klose) – Fiebig (66. Veybert),

OFC: Roggentin – R. Kretschmann, Iles Cruz, T. Kretschmann – Schöffel, Lenz (46. Waclawczyk), Hawwa (85. Jäger), Knaack – Lakatos (46. Dellerue) – Markgraf (67. Krüger), Bianchini (70. Klotsche)

Gelbe Karten:  Söllner, Graf, Veybert (alle Einheit) – R. Kretschmann, Bianchini, Iles Cruz (OFC)
Rote Karte:  Schöffel (57. Foulspiel / OFC)

Beste Spieler:  Schneider, Fiebig, Kamin (alle Einheit) – R. Kretschmann, Roggentin, Krüger (OFC)
Zuschauer: 112 auf dem Sportplatz am Wasserturm, Bernau

Torfolge:  1:0 (15.) Bartz, 2:0 (39.) Fiebig, 3:0 (65.) Fiebig
Schiedsrichter: Stefan Lüth (Zossen)

(rl) Mehr Willen und Durchsetzungsvermögen waren entscheidend, dass die TSG Einheit Bernau im Spitzenspiel gegen den OFC am Ende verdientermaßen mit 3:0 (2:0) Toren die Oberhand behielt. Die Freude bei den Einheimischen war nach dem Abpfiff unüberhörbar, als das Team lautstark „Spitzenreiter“ skandierte. Um den OFC musste man sich dagegen zumindest in der ersten halben Stunde einige Sorgen machen, der sich zwar personell ersatzgeschwächt, den heftigen Angriffen erwehren musste. So standen Fritz Söllner (2.) und Sam-Rene Bartz (9.) schon frühzeitig vor einem durchaus möglichen Führungstreffer für die Platzbesitzer. Mit einem Geniestreich war es dann aber Sam-Rene Bartz (15.), der aus halblinker Position mit einem platzierten Schuss in den entlegenen Winkel für die verdiente Führung sorgte. Gerade als der OFC etwas besser ins Spiel zu finden schien und die Gastgeber schon ihre eigenen Nachlässigkeiten etwas lautstark monierten, sollte sich bereits eine gewisse Vorentscheidung anbahnen. Nach einer gefühlvollen Eingabe von Artur Sajfutdinov in den Rücken der OFC-Abwehr stand Frederick Fiebig (39.) am langen Pfosten goldrichtig und hatte aus Nahdistanz wenig Mühe um zu vollenden. Vielleicht wäre es aus Sicht der Gäste nochmals spannend geworden, hätte der Kopfball von Pablo Iles Cruz (50.) nach einer Hawwa-Ecke den Weg ins Tor gefunden. Doch als Enrico Schöffel (57.) nach einer knappen Stunde nach einem Foulspiel an Sam –Rene Bartz fast an der Mittellinie die etwas überzogene Rote Karte sah, war die Partie eigentlich durch. Nachdem Frederick Fiebig (64.) noch vor dem leeren Gästegehäuse kläglich vergeben hatte, sorgte er nach einer Unkonzentriertheit von Pablo Iles Cruz wenige Sekunden später schon für die endgültige Entscheidung. In der über weite Strecken sehr intensiven und bissigen Partie fehlte den Gästen an diesem Tag die erforderliche Durchsetzungskraft um bestehen zu können, wie es später OFC-Trainer Enis Djerlek kurz zusammenfasste. Sein Gegenüber Nico Thomaschewski freute sich über den glücklichen aber hochverdienten Erfolg, meinte aber auch, dass man den Sieg richtig einordnen werde.

Vorverkauf für OFC gegen TuS läuft weiter!

Stadtderby unter behördlichen Auflagen

Nach dem Derby ist vor dem Derby!!
Für das nächste anstehende Stadtderby des Oranienburger FC Eintracht gegen den TuS 1896 Sachsenhausen in der Brandenburg-LIGA, am Sonntag den 19.09. ab 14:30 Uhr in der „ORAFOL-Arena“, können weiterhin die Karten im Vorverkauf zum Preis von 5,00 €, ermäßigt 3,00 € erworben werden.

Hier sind die Karten erhältlich:

BISTRO 23, André Pican -Str. 23, Oranienburg (Mo.-Fr. von 8.00- 15.00 Uhr)

Sportshop RunningMan, Bernauer-Str. 16, Oranienburg (zu den gewohnten Öffnungszeiten)

OFC-Vereinsheim Andre-Pican Str.41 a, Oranienburg, Dienstag u. Donnerstag, von 18.00 bis 20.00 Uhr.

Alle Eintrittskarten werden personalisiert. Das bedeutet, dass auf der Rückseite der Eintrittskarte Vor- und Zuname, Telefonnummer oder alternativ Mailadresse anzugeben sind.
Die Eintrittskarte sind am Spieltag nur in Verbindung mit einem amtlichen Lichtbildausweis gültig!! 

Vorstand des
Oranienburger FC Eintracht

Mutiger OFC siegt im Pokal !

AOK – Landespokal 2021-22 „2. Runde“

Oranienburger FC Eintracht – TuS 1896 Sachsenhausen 3:1 (1:0)

 OFC: Roggentin – R. Kretschmann, Iles Cruz, T. Kretschmann, Knaack – F. Schütze (67. Lakatos),
Hawwa (83. Lenz) – Schöffel, Unger (60. Krüger), A. Schütze (60. Dellerue) – Bianchini (83. Markgraf)

TuS: Schrobback – Wulff, Pilz, Höpfner, Pressmann (69. Magino) – Heidenreich (46. Kordecki) – Moryson (69. Karaca) Schöps, Duraku (46. Siegler) – Müller, Pehl

Gelbe Karten:  Bianchini, Lakatos (beide OFC) – Pehl (TuS)
Beste Spieler:  Hawwa, A. Schütze, Iles Cruz; T. Kretschmann (alle OFC) – Pilz, Höpfner (beide TuS)

Zuschauer: 568 in der ORAFOL-Arena, Oranienburg
Torfolge:  1:0 (44.) A. Schütze, 2:0 (54.) A. Schütze, 2:1 (82.) Schöps, 3:1 (87.) Schöffel

Schiedsrichter: Tino Stein (Blankenfelde-Mahlow)

(rl) Im ersten Oranienburger Stadtduell innerhalb weniger Tage war der OFC gegen den Stadtrivalen TuS 1896 Sachsenhausen über weite Strecken der Partie das deutlich bessere Team und behielt am Ende verdient mit 3:1 (1:0) Toren die Oberhand. Doch die erste halbe Stunde war eher emotionslos und ohne Höhepunkte. Beide Teams waren darauf bedacht keinen Fehler zu machen. So waren es nur Enrico Schöffel (5.) und Lucas Bianchini (35.) die in aussichtsreicher Position scheiterten. Von den Gästen kam in dieser Phase gar nichts. Kurz vor der Pause sollte sich dann der Knoten lösen, als Alexander Schütze (44.) nach einem schönen Bianchini-Pass in die Tiefe enteilte und überlegt zur Führung verwandelte. Das war viel zu wenig von uns, wir sind im ersten Abschnitt dem OFC nur hinterher gelaufen meinte nach der Partie Gästetrainer Torsten Thiel. Der frühzeitig aus der Pause zurückgekehrte Ortsnachbar wollte nun ein anderes Gesicht zeigen. Und nur 45 Sekunden nach Wiederbeginn wurde ein Kopfball des eingewechselten Edgar Kordecki (46.) vom Tordreieck aufgehalten. Doch dann brachte der Stadtrivale den OFC wohl endgültig auf die Siegerstraße. Einen verunglückten Rückpass von Bastian Moryson nahm der nicht zu haltende Alexander Schütze (54.) –siehe Foto- dankend an und ließ die heimischen Fans erneut jubeln. Als schließlich auch noch TuS-Kapitän Andor Müller (71.) mit einem schmeichelhaften Handstrafstoß scheiterte, Randy Kretschmann hatte den Ball angeblich mit der Hand aufgehalten, schien das Derby entschieden. Doch dann machte es Dominic Schöps (82.) in der Schlussphase noch einmal etwas spannend, als er mit einem Lupfer zum Anschluss traf. Aber ein weiterer haarsträubender Fehler in der TuS-Defensive sorgte dafür das der fleißige Enrico Schöffel (87.) den Schlusspunkt setzte. So konnte ein zufriedener Enis Djerlek nach dem Abpfiff feststellen, dass seine mutigere Elf einen hochverdienten Sieg für die ganze OFC-Familie errungen hatte.

OFC mit Kantersieg!

Brandenburg- Liga 2021 / 22  – „3. Spieltag“

Oranienburger FC Eintracht – FC Eisenhüttenstadt  8:0 (6:0)

OFC: Roggentin – R. Kretschmann, Iles Cruz, T. Kretschmann (60. Lakatos), Knaack, – F. Schütze, Hawwa – Schöffel (46. Waclawczyk), Unger (60. Klotsche), A. Schütze (46. Dellerue) – Markgraf

FC E.:
Knespel – Seliger, J. Krüger, Wernicke, Chojnacki – Deichsler (46. Schmidt), Wamba Tsafack, Reymund, Nguyen Ngoc (57. Rothermund) – Seelisch, Moritz

Gelbe Karten:  F. Schütze (OFC) – Wamba Tsafack, Reymund, Chojnnacki, J.Krüger (alle FCE)
Zuschauer: 135 in der ORAFOL-Arena, Oranienburg

Torfolge:  1:0 (1.) F. Schütze, 2:0 (12.) F. Schütze, 3:0 (18.Foulstrafstoß) Unger, 4:0 (23.) Markgraf, 5:0 (28.) Schöffel, 6:0 (36.Foulstrafstoß) T. Kretschmann, 7:0 (48.) Markgraf, 8:0 (88.Foulstrafstoß) Markgraf
Schiedsrichter: Tobias Starost (Kloster Lehnin)

(rl) In einem ungleichen Duell kam der OFC gegen einen total überforderten FC Eisenhüttenstadt zu einem hochverdienten 8:0 (6:0) Kantersieg. Schon nach 50 Sekunden nahm das Unheil für die „Eisenhüttenstädter Youngsters“ ihren Lauf, als Frederic Schütze (1.) eine Unentschlossenheit der Gäste aus Nahdistanz zur Führung nutzte. In der Folgezeit demütigte der OFC, einen harmlosen Kontrahenten regelrecht und markierte bis zur Pause ein halbes Dutzend zum Teil sehenswerter Treffer. Nur einmal war der FCE im ersten Durchgang vor dem OFC-Gehäuse aufgetaucht, doch da war Sven Roggentin gegen Paul Moritz (30.) zur Stelle. Zum Glück für die Gäste ließ es der Platzbesitzer aus durchaus verständlichen Gründen nach dem Seitenwechsel etwas ruhiger angehen. So war es jeweils Marc Markgraf (48./ 88.) der zu Beginn und am Ende der 2. Hälfte die Führung weiter ausbaute. Den in allen Belangen unterlegenen Gästen gelang es nicht einmal ein Strafstoßgeschenk zu nutzen, denn Kapitän Tony Wernicke (77.) vergab kläglich. Nach dem Abpfiff meinte FCE-Trainer Steffen Westphal, dass es nur mit jungen Akteuren in dieser Liga nicht geht und wenn die Routiniers auswärts nicht zur Verfügung stehen kaum etwas zu holen sein wird. Dagegen zeigte sich OFC-Trainer Enis sehr zufrieden über den hochverdienten Erfolg seiner Elf, von der er eine „Sahnehalbzeit“ gesehen hatte.

 

Vorverkauf für OFC gegen TuS beginnt!

“Doppelderby” unter behördlichen Auflagen

Liebe Fußballfreunde,
die Verantwortlichen des Oranienburger FC Eintracht haben entschieden, zu den beiden anstehenden Stadtderbys des Oranienburger FC Eintracht gegen den TuS 1896 Sachsenhausen aufgrund der aktuellen Corona Verordnungen, die Zuschauerzahl auf maximal 750 Zuschauer zu begrenzen.
Die Partie in der 2. Runde im AOK-Landespokal findet am Sonnabend den 04.09. um 15:00 Uhr in der „ORAFOL-Arena“ statt.
Es folgt das Brandenburg –Ligaspiel des 5. Spieltages am Sonntag den 19.09. um 14:30 Uhr wiederum in der „ORAFOL-Arena“.
Die Karten können ausschließlich im Vorverkauf zum Preis von 5,00 €, ermäßigt 3,00 €
im Vereinsheim des Oranienburger FC Eintracht, in der „ORAFOL- Arena“ , André Pican -Str. 41a erworben werden.

Die Verkaufstage sind

Mittwoch, der 25.08. 2021 von 16.00 bis 20.00 Uhr,

Donnerstag, der 26.08. 2021 von 16.00 bis 20.00 Uhr,

Freitag, der 27.08. 2021 von 16.00 bis 20.00 Uhr,

Dienstag, der 31.08. 2021 von 16.00 bis 20.00 Uhr,

Mittwoch, der 01.09. 2021 von 16.00 bis 20.00 Uhr,

Donnerstag, der 02.09. 2021 von 16.00 bis 20.00 Uhr,

Am Pokalspieltag, Sonnabend den 04. September 2021 gibt es keine Tageskasse !!

Alle Eintrittskarten werden personalisiert.
Das bedeutet, dass auf der Rückseite der Eintrittskarten Vor- und Zuname, Telefonnummer oder alternativ Mailadresse anzugeben sind.
Die Eintrittskarten sind am Spieltag nur in Verbindung mit einem amtlichen Lichtbildausweis gültig!! 

Für das stattfindende Derby in der Brandenburg-Liga am Sonntag den 19.09.2021 um 14.30 Uhr können bereits ebenfalls Karten an den angegebenen Verkaufstagen mit erworben werden.

Vorstand des
Oranienburger FC Eintracht

Doppelschlag in der Schlussphase !

Brandenburg- Liga 2021 / 22  – „2. Spieltag“

1.FC Frankfurt/Oder – Oranienburger FC Eintracht 2:3 (2:1)

1.FCF: Lähne – Winkel, Fiebig, Herzberg (90. Lawrenz), Donigiewicz – Alexandropoulos (75. Drews), Karaszewski, Grothe, Naskrenski– Frühauf, Mooh Djike
OFC: Roggentin – R. Kretschmann, Iles Cruz, Lenz (43. T. Kretschmann), Knaack, – F. Schütze (79. Rossak), Hawwa (79. Klotsche) – Schöffel, Unger, Waclawczyk (59. Dellerue) – Markgraf (46. Krüger)

Gelbe Karten: Karaszewski (1.FCF) – Unger, T. Kretschmann, Krüger (alle OFC)
Zuschauer: 120 im Stadion der Freundschaft, Frankfurt/Oder

Torfolge:  1:0 (19.) Karaszewski, 1:1 (35.) F. Schütze, 2:1 (38.) Alexandropoulos, 2:2 (81.) Dellerue, 2:3 (88.) Unger
Schiedsrichter: Nico Liebich (Berkenbrück)

(rl) Nach einer äußerst schwierigen Anreise, einer der Mannschaftsbusse steckte auf Grund eines schweren Unfalls für längere Zeit auf der Autobahn fest, zeigte der OFC beim 1.FC Frankfurt/Oder eine tolle Moral und kam in den Schlussminuten zu einem vielleicht etwas glücklichen 2:3 (2:1) Auswärtserfolg. Ein Unentschieden wäre wohl gerecht gewesen meinte später ein noch gezeichneter OFC-Trainer Enis Djerlek, der Stolz auf seine Jungs war, die er aber erst 20 Minuten nach dem ursprünglichen Beginn vor Ort beisammen hatte. So begann die Partie erst mit 50 Minuten Verspätung, in der die Oderstädter sofort die Initiative übernahmen und durch einen Lupfer von Kapitän Paul Karaszewski (19.) frühzeitig in Führung gingen. Doch nach und nach fanden auch die Gäste ins Spiel und kamen nach einem überlegten Querpass von Enrico Schöffel durch Frederic Schütze (35.) nach einer guten halben Stunde zum Ausgleich. Doch die Freude beim OFC war nur von kurzer Dauer, denn nach einem Riesenfehler in der Gästeabwehr war Anastasius Alexandropoulos (38.) zur Stelle und brachte die Gastgeber erneut in Führung. Nach einigen Umstellungen in der Pause bekamen die Djerlek-Schützlinge dann nach Wiederbeginn einen besseren Zugriff auf die Partie. Der vermeintliche Ausgleichstreffer durch David Waclawczyk (57.) wurde jedoch leider wieder wegen einer angeblichen Abseitsstellung aberkannt. Dennoch machte der OFC in der Folgezeit Druck und befand sich nur noch im Vorwärtsgang. Etwas Glück stand den Gästen allerdings zur Seite als Georges Florent Mooh Djike (70.) in aussichtsreicher Position am überragend reagierenden Sven Roggentin im OFC-Gehäuse scheiterte. Als der eingewechselte und für deutlich Belebung sorgende Jean-Pierre Dellerue (81.) per Kopf den Ausgleich besorgte bahnte sich eine Punkteteilung an. Doch die Gier der Oderstädter auf den unbedingten Heimsieg sollte ihnen zum Verhängnis werden. Denn nach einem Ballgewinn fast am eigenen Strafraum setzte Miguel Unger (88.) zu einem überragenden Solo über 60 Metern an und versenkte das Leder mit seinem schwachen rechten Fuß zum nicht mehr für möglich gehaltenen Gästesieg, der dann entsprechend gefeiert wurde.

Kartenvorverkauf im Stadt-Derby

Liebe Fußballfreunde,

die Verantwortlichen des OFC Eintracht haben entschieden, zu den zwei anstehenden Heimspielen des OFC Eintracht gegen TUS 1896 Sachsenhausen – 2. Runde Landespokal am 04.09. 15:00 Uhr und dem Brandenburg-Ligaspiel 19.09. 14:30 Uhr, aufgrund der aktuellen Corona Verordnungen die Zuschauerzahl auf maximal 750 Zuschauer zu begrenzen. Die Karten können ausschließlich im Vorverkauf zum Preis von 5,00€ , ermäßigt 3,00 € im Vereinsheim des OFC / Orafol-Arena , André Pican-Str. 41 a erworben werden. Die Verkaufstage sind 25.08, 26,08., 27.08, 31.08., 01.09. und 02.09. jeweils von 16:00 bis 20:00 Uhr. Am Pokalspieltag gibt es keine Tageskasse !!! . Die Eintrittskarten werden personalisiert. Das bedeutet , dass auf der Rückseite der Eintrittskarten Vor- und Zuname und Telefonnummer alternativ Mailadresse anzugeben sind. Die Eintrittskarten sind am Spieltag nur !!! In Verbindung mit einem amtlichen Lichtbildausweis gültig. Eintrittskarten für das 2Wochen später stattfindende Liga-Spiel können bereits an den angegebenen Verkaufstagen mit erworben werden .

Wolfgang Kettner
Stellv. Vorsitzender
OFC Eintracht

Spiel mit dem Feuer !

Brandenburg- Liga 2021 / 22  – „1. Spieltag“

Oranienburger FC Eintracht – SV Frankonia Wernsdorf   1:0 (1.0)

OFC: Roggentin – R. Kretschmann, Iles Cruz, T. Kretschmann (59. A. Schütze), Knaack, – F. Schütze (77. Lenz), Hawwa – Krüger (59. Klotsche), Unger, Waclawczyk (67. Schöffel) – Bianchini (77. Markgraf)
SV Frankonia: Winters (85.Prominski) – Felix, Ney, Klockzien, Holz (46. Lüdke) – Blagojevic (46. Bartz), Milz (46.Yaman), Barbakadze, Reischert  – Richter, Mikelatze (73. Liedloff)

Gelbe Karten:  Bianchini, Klotsche (beide OFC) – Milz, Yaman, Lüdke (alle SV Frankonia)
Beste Spieler:  Waclawczyk, Iles Cruz, Hawwa (alle OFC) – Winters, Richter, Barbakadze (beide SV Frankonia)

 Zuschauer: 172 in der ORAFOL-Arena, Oranienburg
Torfolge:  1:0 (16.) Waclawczyk

Schiedsrichter: Andre Stolzenburg (Neuruppin)

(rl) Auf Grund der schlechten Chancenverwertung musste der OFC bis zur Schlusssekunde hin,  zum Saisonauftakt gegen den Vorjahresaufsteiger Frankonia Wernsdorf, um den knappen aber hochverdienten 1:0 (1:0) Auftaktsieg bangen. So sah es nach dem Abpfiff auch ein dennoch zuversichtlicher Gäste-Trainer Norbert Welzel, der von einem völlig verdienten OFC-Sieg sprach, der sich aber trotzdem zufrieden mit der Leistung seiner Elf zeigte. Mit der frühzeitigen Führung durch David Waclawczyk (16.), der ein schönes Zuspiel von Lukas Bianchini geschickt vorbei am starken Frankonia-Schlussmann Christopher Winters vorbei, zur Führung verwandelte, war man auf Seiten der Gastgeber auf dem richtigen Weg. Danach verpuffte die Torgefährlichkeit der Einheimischen jedoch zusehends, denn eine Vielzahl guter Gelegenheiten Lukas Bianchini (20./43.) und Pablo Iles Cruz (21.Pfosten) wurden teilweise leichtfertig vergeben oder der sehr gute Gästetorhüter Christopher Winters klärte. Allerdings traten auch die Randberliner kaum torgefährlich in Erscheinung, nur bei einem tückischen Freistoß von Roland Richter (38.) und bei einem Direktschuss von Georgios Mikelatze (72.) brandete etwas Gefahr auf. Da der OFC auch nach dem Wechsel weiterhin erheblich Schindluder mit seinen Möglichkeiten Lukas Bianchini (73./75.) und Marc Markgraf (82. Doppelchance) trieb, war OFC-Trainer Enis Djerlek nach dem Abpfiff nicht zufrieden. Wir waren inkonsequent und oftmals in unserer Entscheidungsfindung nicht optimal, haderte er.