I. Männer

Saison 2019/20 - Brandenburgliga

Mannschaftsfoto
Kontakt zur Mannschaft
Trainer:Enis Djerlek
Cotrainer:Imre Kalman
Cotrainer:Michael Schuldig
Betreuerin:Jana Schuldig
Betreuer:Helmut Diefenbach

Rabenschwarzer Tag !

Brandenburg-Liga 2019/20  –  “9. Spieltag”

Werderaner FC Viktoria 1920 – Oranienburger FC Eintracht  2:1 (1:0) 

WFC: Zuch –  Harjehusen, Müller, Suchacek, Muschter – Wallroth (77. Zander), Franceschini Machado (67. Omerdic), Blondzik, Weißfuß –  Raymund (77. Cammradt), P. Richter
OFC: Roggentin – R. Kretschmann, F. Schütze, Knaack – T. Witte, Begzadic, Kothe (48. E. Moldenhauer), Eichhorst (46. Baersch) – Dzeladini, Schulze – Markgraf (46. Meyer)

Gelbe Karten: Suchacek (F), Richter (F), Blondzik (F), (alle WFC) –
Roggentin (F), F. Schütze (F), Begzadic (U), Meyer  (U), (alle OFC)
Gelb/Rote Karte: Suchacek (57.WFC – wiederholtes Foulspiel),

Zuschauer: 50 auf dem Arno-Franz Sportplatz, Werder
Torfolge:  1:0 (25.) Richter, 2:0 (75.Foulstrafstoß) Weißfuß, 2:1 (82.Foulstrafstoß) Schulze,
Schiedsrichter: Jonas Belke  (Cottbus)

(rl) Im zweiten Aufeinandertreffen der beiden Teams innerhalb von nur 50 Tagen behielt der bislang stark aufspielende Werderaner FC Viktoria 1920 gegen einen sich selbst um den eignen Lohn bringenden OFC am Ende etwas glücklich mit 2:1 (1:0) Toren die Oberhand. Die Probleme mit denen der OFC schon vor dem Anpfiff (Anreiseschwierigkeiten sowie kurzfristiger Ausfall beim Erwärmen von Kapitän Jerome Malanowski) zu  kämpfen hatte, sollten sich wie ein roter Faden durch den späteren Spielverlauf ziehen. Die Gäste boten im ersten Abschnitt kein gutes Spiel, zeigten wenig Präsenz und keine Willensstärke gegen einen tief stehenden Kontrahenten der auf seine Chancen lauerte. Hinzu kam das der OFC in dieser Phase auch noch Gastgeschenke verteilte. Nach einem katastrophalen Fehlpass von Sanel Begzadic, der einen rabenschwarzen Tag erwischt hatte, konnte sich der völlig freistehende WFC-Torjäger Patrick Richter (25.) die Ecke aussuchen und ließ Sven Roggentin im OFC-Gehäuse keine Abwehrchance. Nach einer guten halben Stunde hätte Sanel Bezadic (35.) dann seinen Fehler korrigieren können, denn diesmal wurde er ähnlich wie zuvor diesmal vom Werderaner Hannes Raymund in Szene gesetzt, doch sein Abschluss war kläglich. In der Halbzeitpause forderte ein bis dahin enttäuschter OFC-Trainer Enis Djerlek eine Reaktion von seinem Team und die blieb auch nicht aus. Mit aller Macht drängten die Gäste nun auf den Ausgleich und ließen den Platzbesitzer kaum noch Zeit zum Luft holen. Nach einigen verheißungsvollen Gelegenheiten von Christopher Schulze (56. Freistoß) und Erdin Dzeladini (58. Linksschuss) sollte dann nach einer guten Stunde der Ausgleich gegen bereits dezimierte Gastgeber fällig sein. Mit einem schönen Zuspiel bediente der eingewechselte Eric Moldenhauer im Strafraum Christopher Schulze, der zu Fall gebracht wurde. Mit dem fälligen Foulstrafstoß wollte Sanel Bezadic (69.) sein Vorpausen-Missgeschick unbedingt wettmachen, doch Marc-Philipp Zuch im WFC-Kasten hatte etwas dagegen und parierte. Nur wenige Minuten später lag das Leder wieder auf dem Punkt, allerdings auf der Gegenseite, denn der Unparteiische hatte nach einem Abwehrversuch von Sven Roggentin gegen den eingewechselten Emrah Omerdic auf einen sehr fragwürdigen Strafstoß entschieden, den Mike Weißfuß (75.) sicher verwandelte. Doch die Oberhaveler ließen sich nicht entmutigen, spürten dass noch etwas geht. Und nach einem Foul an Christopher Schulze (82.) markierte der selbst Gefoulte vom Strafstoßpunkt den hochverdienten Anschlusstreffer. Alle Bemühungen der Gäste in den Schlussminuten doch noch den Ausgleich zu erzielen, denn Gelegenheiten gab es für Christopher Schulze (87./90.+2) und Erdin Dzeladini (88.), waren an diesem Tage leider nicht mehr vom Erfolg gekrönt.

 

Novum beim Stadtderby !

Brandenburg-Liga 2019/20  –  “8. Spieltag”

Oranienburger FC Eintracht –TuS 1896 Sachsenhausen  1:1 (0:0)

OFC: Roggentin –R. Kretschmann (76. M. Moldenhauer), Malanowski, T. Kretschmann, Knaack – F.Schütze (72. Meyer), Eichhorst, –  Schulze, Begzadic Dzeladini (58. Czasch) – Markgraf
TuS: Demuth – Wulff, Höpfner, Wiesner, Weigt – Pehl (82. Komossa), Groll, Kordecki, Machut – Müller, Beutke
(61. Neves Fraga)

Gelbe Karten: T. Kretschmann (F), F. Schütze (F), Eichhorst (F), (alle OFC) – Beutke (F), (TuS)
Zuschauer: 880 am Sonntagnachmittag in der ORAFOL-Arena, Oranienburg

Torfolge:  0:1 (70.) Machut,  1:1 (90.) T. Kretschmann
Schiedsrichter: Justin Weigt (Zossen)

(rl/buzz) Im Oranienburger Stadtderby in der Brandenburg-Liga zwischen dem Oranienburger FC Eintracht und dem Ortsnachbarn TuS 1896 Sachsenhausen gab es am Sonntagnachmittag bei herrlichem Herbstwetter in der ORAFOL-Arena erstmalig in der Geschichte eine 1:1 (0:0) Punkteteilung. Wenige Sekunden vor dem Abpfiff  setzte OFC-Akteur Tim Kretschmann (90.) vor 880 Zuschauern mit seinem Tor den Schlusspunkt in einem über weite Strecken höhepunktarmen Stadtderby. Nach einer nahezu chancenlosen ersten Halbzeit, hatte Georg Machut (70.) seine Farben in Führung gebracht. Der TuS-Akteur ließ Pascal Eichhorst außen stehen, zog in die Mitte und brachte den TuS mit einem satten Linksschuss in Front. In der Schlussminute traf dann der bereits erwähnte Tim Kretschmann aus zentraler Position mit der Pieke zum Remis. „Er war für mich der beste Mann auf dem Platz, der hat gefightet was das Zeug hält. Toll, dass sich so ein Spieler dann auch mal belohnt“, lobte Enis Djerlek seinen Schützling nach Spielschluss.

 

Favorit setzt sich durch !

AOK – Landespokal “ACHTELFINALE”

Oranienburger FC Eintracht – SV Babelsberg 03   0:3 (0:1)

OFC: Roggentin – R. Kretschmann (78. Prodanovic), F.Schütze, T. Kretschmann, M. Moldenhauer – Schulze
(72. Czasch), Kothe, Lenz, Eichhorst, Meyer (67. Dzeladini) – Begzadic
SVB 03: Flügel – Yessili, Rode, Awassi – Reimann (71. Montcheu) – Rangelow, Danko (71. Nattermann), Kaya, Dombrowa (59. Wolf), Wilton – Sagat

Gelbe Karten: Meyer (F), Begzadic (F), (beide OFC) – Kaya (F), Awassi (F), (beide SVB)
Beste Spieler: T. Kretschmann, Begzadic (beide OFC) – Awassi, Danko, Rangelow (alle SVB)

Zuschauer: 680 in der ORAFOL-Arena, Oranienburg
Torfolge:  0:1 (28.) Rangelow, 0:2 (53.) Wilton, 0:3 (72.) Sagat,
Schiedsrichter: Max Mangold  (Vetschau)

(rl) Die vielleicht erhoffte Pokalüberraschung blieb aus, denn der insgesamt zu harmlose OFC musste gegen den konzentriert und seriös auftretenden SV Babelsberg 03 eine 0:3 (0:1) Heimniederlage hinnehmen und somit die eigenen Pokalambitionen begraben. Obwohl die Anfangsphase, außer dem Kopfball von Jake-Robert Wilton (5.), ohne nennenswerte Szenen verlief, untermauerte der Regionalligist doch von Beginn an seine Favoritenstellung und war klar spielbestimmend. Doch nach einer knappen halben Stunde dann der erste Aufreger, allerdings vor dem Gästegehäuse. Bei einem Abwurf zeigte sich SVB-Torhüter Marco Flügel unkonzentriert und der aufgerückte Tim Kretschmann (26.) hielt den Fuß dazwischen und hatte plötzlich das leere Tor vor sich. Im letzten Moment konnte der Gästeschlussmann diese prekäre Situation noch bereinigen. Da war sie gewesen diese Chance die man im Pokal dann einfach nutzen muss. Und die kalte Dusche für den OFC folgte dann kurze Zeit später, als man sich im Abwehrverbund unkonzentriert zeigte und Bogan Rangelow (28.) aus zentraler Position ziemlich frei zur Führung einschießen konnte. Wenige Minuten vor der Pause hätte Ahmet Sagat (41.) dann erhöhen können,  doch nach einer geschickten Freistoßablage von Valentin Rode wurde sein Schussversuch von der Querlatte aufgehalten. Mit Wiederbeginn schien der Gastgeber etwas mutiger zu werden, doch der Schuss von Pascal Eichhorst (46.) aus halblinker Position verfehlte nur knapp sein Ziel. Dann sorgten die weiterhin klar dominierenden Gäste aber endgültig für klare Verhältnisse als Jake-Robert Wilton (53.) mit einem überlegten Kopfball ins lange Eck erhöhte. Die sich mühenden und läuferisch zwar alles gebenden Platzbesitzer mussten anerkennen, dass der zweifache Klassenunterschied doch klar deutlich wurde. Ein Fernschussversuch von Sanel Bezadic (58.) von der Mittellinie, die der etwas zu weit vor dem Kasten stehende SV-Schlussmann Robert Flügel noch parieren konnte, war die einzige Ausbeute. Nach einer guten Stunde musste die Partie dann kurzzeitig unterbrochen werden, da rivalisierende Fans sich gegenseitig provozierten. Aus dem Gewühl heraus setzte Ahmet Sagat (71.) aus Nahdistanz dann den Schlusspunkt. Nach dem Abpfiff zeigte sich SVB-Trainer Marco Vorbeck zufrieden über den Auftritt seiner Mannschaft, die das Geduldsspiel gegen einen tiefstehenden Gastgeber verdient für sich entschieden hatte. Auf OFC-Seite sagte Trainer Enis Djerlek, dass die favorisierten Gäste wesentlich gedankenschneller agierten sein Team jedoch nichts hergeschenkt hatte.

Individuelle Klasse entscheidet!

Brandenburg-Liga 2019/20  –  “7. Spieltag”

FSV Bernau – Oranienburger FC Eintracht 3:1 (1:1)

FSV: Kempter –  Mahnke, Schmid, Pönisch, Flach (80. da Silva Freitas) – Savkovic, Bergmann – König, Saberdest, Madjouka (61.Wannke) – Lubega (89. Schulz)
OFC: Roggentin – M. Moldenhauer, Malanowski, Knaack – Czasch, F. Schütze, Lenz, Kothe, R. Kretschmann
(66. Markgraf) – Schulze, Meyer (77. Dzeladini)

Zuschauer: 79 Sportplatz Rehberge (Kunstrasen), Bernau
Torfolge:  1:0 (39.) Lubega, 1:1 (45.+1) Malanowski, 2:1 (61.) Saberdest, 3:1 (88.) Savkovic
Schiedsrichter: Christian Gorczak (Berlin)

(rl)  Der sich im Aufwind befindliche FSV Bernau konnte am Erfolg der Vorwoche anknüpfen und auch gegen den benachbarten OFC einen am Ende wohl verdienten 3:1 (1:1) Heimsieg landen. Allerdings auch begünstigt durch die Tatsache dass die Gäste wieder eine Reihe bester Gelegenheiten nicht nutzten. In der Partie die am Freitag noch auf den angrenzenden Kunstrasenplatz verlegt worden war hatte der OFC den besseren Start, doch die sich ergebenden Standardsituationen verpufften zu Beginn. Unsere Anfangsphase war etwas holprig und wir fanden etwas beschwerlich ins Spiel bemerkte nach Spielende FSV-Trainer Tom Heidemeier. Doch dann gab es erste Halbchancen für den Platzbesitzer, doch den Rückzieher von Tassilo Mahnke (16.) konnte der in die Sonne schauende OFC-Torhüter Sven Roggentin mit etwas Mühe über die Latte lenken. Auch beim Freistoß von Richard Bergmann (18.) aus zentraler Position fehlte die letzte Präzision. Auf der Gegenseite zeigte sich Torben Kothe (22.) urplötzlich überrascht als er die nicht ungefährliche Hereingabe von Christopher Schulze knapp verfehlte. In der nun durchaus verteilten Partie nutzte Milos Savkovic (28.) ein Missverständnis in der entblößten OFC-Abwehr, doch Sven Roggentin konnte mit einer schönen Flugparade klären. Aber auch die Gäste tauchten immer wieder gefährlich vor dem FSV-Gehäuse auf. Und nach schönem Zusammenspiel mit Sebastian Knaack wurde der Linksschuss von Christopher Schulze (35.) vom Pfosten aufgehalten. Kurz vor dem Wechsel sollte sich dann aber doch noch Zählbares ergeben. Auf der rechten Angriffsseite hatte sich Lucas König gegen den etwas zögerlichen Randy Kretschmann durchgesetzt und den eigentlich als Torschuss gedachten Ball setzte Antrew Lubega (39.) am langen Pfosten, allerdings aus abseitsverdächtiger Position, zur Führung  über die Linie. Die Gäste aus Oberhavel reagierten wütend und in der Nachspielzeit erzielte OFC-Kapitän Jerome Malanowski (45.+1), der in eine Kopfballablage von Kevin Czasch spritzte, den verdienten Ausgleich. Mit Wiederbeginn war der OFC das deutlich spielbestimmende Team. Nach einer knappen Stunde sollte es eine Szene geben, die dem Geschehen wahrscheinlich einen anderen Verlauf gegeben hätte. Mit einem tollen Solo bediente Fabian Lenz den besser postierten Kevin Czasch (58.), der frei und etwas überheblich mit links an FSV-Keeper Danny Kempter scheiterte. Kurze Zeit später war es dann Omid Saberdest (61.) der mit seiner individuellen Klasse die OFC-Abwehr ganz schlecht aussehen ließ und mit einem Schlenzer die erneute Führung erzielte und somit die  vorherige Leichtsinnigkeit eiskalt bestrafte. In den Schlussminuten sorgte dann der frei durchlaufende Milos Savkovic (88.), der auch von Sven Roggentin nicht aufgehalten werden konnte, für den 3:1 Endstand. Nach dem Abpfiff meinte ein etwas gesundheitlich angeschlagener OFC-Trainer Imre Kalman, dass man sich etwas dumm bei den Gegentoren angestellt habe und viele eigene Chancen erneut ungenutzt blieben.

Zum Sieg gezittert !

Brandenburg-Liga 2019/20  –  “6. Spieltag”

Oranienburger FC Eintracht –SC Eintracht Miersdorf-Zeuthen  2:1 (1:0)

OFC: Roggentin – Eichhorst, Malanowski, Knaack, Baersch – Lenz – Meyer (74. T. Kretschmann),
Begzadic (90.+1 T. Witte), Kothe, Dzeladini (87.Zilahi) – Schulze
EMZ: Peka – Greib, Kresovic, Bagola, Hieger – Wolter, Alisch (73. Mißbach), Wolpert, Reichardt – Goslinowski, Westphal (66. Al Mohammed)

Gelbe Karten: Roggentin (F), Begzadic (F), (beide OFC)
Beste Spieler: Roggentin, Lenz  (beide OFC) – Wolpert, Greib  (beide EMZ)

Zuschauer: 115 in der ORAFOL-Arena, Oranienburg
Torfolge:  1:0 (10.) Kothe,  2:0 (59.) Dzeladini, 2:1 (83.Foulstrafstoß) Goslinowski
Schiedsrichter: Florian Koch (Neustrelitz)

(rl) Im Duell der beiden Tabellennachbarn konnte sich der OFC gegen den Ligarückkehrer SC Eintracht Miersdorf-Zeuthen mühevoll und am Ende auch mit etwas Glück knapp mit 2:1 (1:0) Toren durchsetzen. In einer insgesamt nur mäßigen Partie überraschten die Gäste mit einem von Beginn an ziemlich couragierten Auftritt. Schon in den  Anfangsminuten bot sich dem in der Folgezeit noch mehrfach in Erscheinung tretenden Niklas Goslinowski (3.) die Führungschance, doch der an diesem Tage überragend aufgelegte Sven Roggentin im OFC-Gehäuse parierte glänzend. Mit der ersten torgefährlichen Aktion gelang es dem OFC dann wie aus dem Nichts in Führung zu gehen, als Torben Kothe (10.) die Eingabe von Tim Meyer über die Linie drückte. Es folgte eine ausgeglichene Partie mit OFC-Möglichkeiten für Pascal Eichhorst (28.) nach technischem Kabinettstückchen mit Erdin Dzeladini und für Sebastian Knaack (34.) der mit seinem Kopfball an Florian Peka am Gästetorhüter scheiterte. Aber auch die Randberliner die alles versuchten hatten vorerst noch nicht das Glück auf ihrer Seite, denn bei den guten Gelegenheiten des stets gefährlich in Erscheinung tretenden Niklas Goslinowski (17., 27.) war wesentlich mehr drin. Als der Gastgeber dann nach einer knappen Stunde durch Erdin Dzeladini (59.) die Führung ausbaute, er überraschte den Gästeschlussmann mit einem tückischen Direktschuss, schien eine Vorentscheidung zu Gunsten der Einheimischen gefallen zu sein. Doch die eine tolle Moral an den Tag legenden Gäste gaben sich noch nicht geschlagen und der OFC konnte sich bei seinem Torhüter Sven Roggentin bedanken, der mehrfach in höchster Not gegen den immer wieder gefährlich aber glücklos auftretenden Niklas Goslinowski (62., 74., 80.) durchaus mögliche Einschläge verhinderte. In der Schlussphase konnte Niklas Goslinowski (83.) den Dauerrivalen auf OFC-Seite dann wenigstens noch vom Strafstoßpunkt überwinden und den Anschlusstreffer markieren. Zu mehr sollte es für die Gäste jedoch nicht mehr reichen. So meinte nach dem Abpfiff der Gästetrainer Alexander Schröder völlig zutreffend, dass an diesem nicht die schlechtere Mannschaft verloren habe. Auf OFC-Seite sagte Imre Kalman später, der Trainer Enis Djerlek- der aus familiären Gründen fehlte- vertrat, dass seine Elf schon wesentlich bessere Spiele gemacht habe und der OFC an diesem Tag der glückliche Sieger war.