I. Männer

Saison 2019/20 - Brandenburgliga

Mannschaftsfoto
Kontakt zur Mannschaft
Trainer:Enis Djerlek
Cotrainer:Imre Kalman
Cotrainer:Michael Schuldig
Betreuerin:Jana Schuldig
Betreuer:Helmut Diefenbach

OFC glänzt durch Effektivität

AOK – Landespokal “2.Runde”

Oranienburger FC Eintracht – Werderaner FC Viktoria 1920   2:0 (1:0)

OFC: Roggentin – R. Kretschmann, Malanowski, T. Kretschmann, Eichhorst – Kothe, Lenz – F. Schütze,
Begzadic (68. Moldenhauer), Czasch (85. Stahlberg) – Schulze (90. Zilahi),
WFC: Sommerfeld –  Müller, Harjehusen, Suchacek (87. Zander), Muschter – Günel, Steuk, Moryson (78. Omerdic), Weißfuß (87. Kornemann) – Franceschini Machado, P. Richter

Gelbe Karten: T. Kretschmann (H), Czasch (F), Begzadic (F), (alle OFC)
– Franceschini Machado (F), Günel (F), (beide WFC)
Beste Spieler: Schulze, Eichhorst (beide OFC) – Franceschini Machado, Günel, Steuk (alle WFC)

 Zuschauer: 105 im der ORAFOL-Arena, Oranienburg
Torfolge:  1:0 (8.) Schulze, 2:0 (84.) Schulze,
Schiedsrichter: Andre Stolzenburg  (Neuruppin)

(rl) Mit diesem auf Grund der höheren Effektivität wohl verdienten 2:0 (1:0) Heimsieg stellte der OFC gegen seinen starken Ligarivalen den Werderaner FC Viktoria einmal mehr unter Beweis, dass man den diesjährigen Wettbewerb im AOK-Landespokal bislang wohl etwas ernster nimmt als in den Vorjahren. Der Einzug ins Achtelfinale war dafür vorerst der Lohn. Wenn auch die Pausenführung der Einheimischen durchaus etwas schmeichelhaft war. Nach einem Pressschlag zwischen WFC-Kapitän Ondrej  Suchacek und Sanel Begzadic  gelangte das Spielgerät urplötzlich zum freistehenden Christopher Schulze (8.), der wenig Mühe hatte um aus Nahdistanz die frühe OFC-Führung zu erzielen. Zuvor hatten jedoch schon die Gäste für ein erstes Ausrufezeichen gesorgt, doch die tückische Bogenlampe von Patrick Richter (5.) landete zum Glück für den Gastgeber nur an der Querlatte. Auch in der Folgezeit zeigten sich die munter aufspielenden Gäste aus der Blütenstadt wesentlich torgefährlicher. Aber der immer wieder in Erscheinung tretende Patrick Richter (21., 34.) zeigte sich etwas glücklos und Ramazan Günel (27.) scheiterte in aussichtsreicher Position am glänzend mit dem Fuß klärenden OFC-Schlussmann Sven Roggentin. Dem um Spielkontrolle ringenden Platzbesitzer gelangen in dieser Phase keine weiteren nennenswerten Toraktionen. Nach Wiederanpfiff gestaltete sich das Geschehen nun wesentlich ausgeglichener. Und eine Vorentscheidung zu Gunsten der Gastgeber schien sich nach einer guten Stunde anzubahnen, als der OFC einen Foulstrafstoß zu gesprochen bekam. Mit einem herrlichen Pass hatte Sanel Bezadic den startenden Christopher Schulze in Szene gesetzt der im Gästestrafraum von WFC-Torhüter Adrian Sommerfeld zu Fall gebracht wurde, doch Sanel Begzadic (61.) scheiterte am Pfosten. In den Schlussminuten war es dann aber doch Christopher Schulze (84.) der das Laufduell gegen Ondrej Suchacek für sich entschied und überlegt zur Spielentscheidung verwandelte. Nach dem Schlusspfiff bescheinigte WFC-Trainer Ingo Hecht seinem Team eine gute Leistung, doch wenn man selbst keine Tore erzielt und dem Gegner die Chancen auf dem Tablett serviert braucht man sich am Ende nicht über eine Niederlage zu wundern. Auf OFC-Seite gab Trainer Enis Djerlek ein Kompliment an sein Team weiter, dass sich in einem schweren Spiel gegen ein Spitzenteam der Liga durchgesetzt hatte. Dennoch werden wir einige kritische Momente im Spiel noch gründlich analysieren.

Der dreifache „Schütze“ !

Brandenburg-Liga 2019/20  –  “3. Spieltag”

SG Union Klosterfelde – Oranienburger FC Eintracht 1:3 (1:1)

Union:  Hentsch – Aerts, Rutzen, Kallweit, Kraatz (46.Klaka) – Dittrich, M. Jechow (77.Yaman) – Nowark, Lewin, Marz – Bianchini,
OFC: Roggentin – Moldenhauer, Malanowski, T. Kretschmann, Knaack (82. Stahlberg) – Eichhorst,
F. Schütze (63. A. Schütze)  Kothe – Begzadic – Siegler (46. Lenz), Schulze

Gelbe Karten: Hentsch (U), Bianchini (U), Marz (U), Klaka (F), (alle Union) –
Begzadic (U), Moldenhauer (F), (beide OFC)
Gelb/Rote  Karte: Klaka (65. Unsportliches Verhalten/Union)

Zuschauer: 123 auf dem Sportplatz Mühlenstraße, Klosterfelde
Torfolge:  1:0 (13.) Bianchini, 1:1 (42.) F. Schütze, 1:2 (69.) A. Schütze, 1:3 (85.) A. Schütze,
Schiedsrichter: Sven Frericks  (Neubrandenburg)

(rl) Nach einer wahren Hitzeschlacht beim Kreisnachbarn SG Union Klosterfelde, kam der OFC zu einem hochverdienten 1:3 (1:1) Auswärtssieg. Und eigentlich konnte man aus Sicht der Gäste von Anbeginn ein gutes Gefühl haben, dass man am Ende erfolgreich sein werde, denn der Auftritt war sofort überzeugend.
Da passte der überraschende Führungstreffer der Unioner nach einer knappen Viertelstunde so gar nicht recht ins Bild, doch der freistehende Lukas Bianchini (13.) brauchte nach toller Vorarbeit von Tobias Marz nur noch einzuschieben. Und fast hätte es die Gäste, die in dieser Phase in der Abwehr nicht konsequent genug agierten noch schlimmer  erwischt, doch der Kopfball von Tobias Marz (15.) verfehlte nur um Haaresbreite sein Ziel. Doch der OFC der voller Selbstbewusstsein aufspielte ließ sich von diesem Rückstand überhaupt nicht aus  der Fassung bringen.
Die spielerische Überlegenheit gegen tief stehende und auf Konter lauernde Gastgeber war schon fast erdrückend, nur der zählbare Erfolg wollte sich noch nicht einstellen. Dabei boten sich wirklich gute Möglichkeiten, aber Christopher Schulze (18.) konnte erst einen Stellungsfehler von Eric Rutzen nicht bestrafen. Nur wenige Minuten später hatte Christopher Schulze (21.) nach Vorarbeit von Sanel Begzadic dann freie Bahn in Richtung Union-Gehäuse und ein bisschen mehr Eigensinn wäre da wohl die bessere Lösung gewesen. Kurz vor der Pause dann aber der längst überfällige Ausgleich für den OFC als Frederic Schütze (42.) eine flache Eingabe von Sebastian Knaack über die Linie spitzelte.
Mit Wiederbeginn sollte sich die Partie vorerst etwas ausgeglichener gestalten. So landete ein Kopfball von Marc Moldenhauer (55.) am Pfosten und auf der Gegenseite musste Tim Kretschmann im letzten Moment gegen den einschussbereiten Lukas Bianchini (57.) klären. Doch dann sollte das Pendel endgültig zu Gunsten der Gäste ausschlagen unter gütiger Mithilfe der Platzbesitzer. Nach einer angeblichen Schwalbe im OFC-Strafraum sah der zur Pause eingewechselte und bereits kurz zuvor verwarnte Felix Klaka (65.) die Ampelkarte, was die Union-Gemüter natürlich erhitzte. Diese Situation nutzte der OFC nun eiskalt aus, als nach einem deutlich angezeigten schnellen Einwurf, der gerade erst eingewechselte Alexander Schütze (69.) auf und davon war und überlegt die Gästeführung erzielte. Die nun sicher dem Sieg entgegenstrebenden Gäste konnten dann in der Schlussphase erneut durch Alexander Schütze (83.) sogar noch nachlegen. Und wäre der OFC dann noch konsequent im Ausnutzten seiner Gelegenheiten gewesen, hätte der Erfolg noch wesentlich höher ausfallen können, aber Kapitän Jerome Malanowski (89., 90.+3) erwies sich nicht unbedingt als Torjäger.
Nach der Partie meinte Union-Trainer Gerd Pröger, dass die 2. Hälfe wo sein Team  besser ins Spiel fand mit der zu harten Ampelkarte etwas unglücklich verlaufen sei, der Gästesieg aber so in Ordnung ging. Auf der Gegenseite gratulierte OFC-Trainer Enis Djerlek seinem Team für den so geplanten Sieg, der auf Grund der körperlich besseren Präsenz hochverdient war.

Glücklicher Sieg !

Brandenburg-Liga 2019/20  –  “2. Spieltag”

Oranienburger FC Eintracht – FV Preussen Eberswalde 3:2 (2:0)

OFC: Roggentin – F. Schütze, Malanowski, T. Kretschmann – Moldenhauer, Begzadic, Kothe, Knaack – Eichhorst (73. Witte, 90.+2 Prodanovic), Schulze – Stahlberg (64. Czasch),
Preussen: Kosarzecki – Lange, Amuri, Koepnick (46.Januschowski), Krause – Dellerue, Th. Schöffel, Zimmermann, Suzuki – Schwager, Ben Abdallah

Gelbe Karten: T. Kretschmann (U), Malanowski (F), Czasch (U), Begzadic (F), (alle OFC)
– Köpnick (U), Januschowski (F), (beide Preussen)

Zuschauer: 157 im der ORAFOL-Arena, Oranienburg
Torfolge:  1:0 (32.) Eichhorst, 2:0 (45.) Stahlberg, 2:1 (57.Foulstrafstoß) Schwager, 2:2 (80.) Ben Abdallah,
3:2 (90.+3 Handstrafstoß) Begzadic
Schiedsrichter: Tobias Collin  (Templin)

(rl) Mit einem blauen Auge kam der OFC bei seinem Heimauftakt gegen den FV Preussen Eberswalde davon, denn erst ein schmeichelhafter Handstrafstoß in der Nachspielzeit den Sanel Begzadic sicher verwandelte brachte den knappen und erhofften 3:2 (2:0) Heimerfolg. Zur Pause schien der Gastgeber sich eigentlich schon sicher auf der Siegerstraße zu befinden. Nachdem die Barnimer in den Anfangsminuten ihre erste gute  Gelegenheit durch Kapitän Christian Amuri (6.), seinen Kopfball klärte Sven Roggentin im OFC-Kasten gedankenschnell, nicht genutzt hatten, übernahmen die Hausherren in der Folgezeit zusehends das Geschehen. Nach einer guten halben Stunde gelang dann auch der Führungstreffer als Christopher Schulze mustergültig den besser postierten Pascal Eichhorst (32.) bediente, der nur noch einzuschieben brauchte. Fast mit dem Pausenpfiff bewies dann Sascha Stahlberg (45.) seinen Torjägerinstinkt als er ein Zuspiel von Torben Kothe gekonnt ins Preussen-Gehäuse lenkte. Und fast hätte Christopher Schulze (45.+1) wohl schon endgültig den Deckel drauf gemacht, als er schon Preussen-Keeper Pawel Mariusz Kosarzecki schon umkurvt hatte sich dann aber verhaspelte. Im Gefühl der sicheren Führung wirkte der Platzbesitzer mit Wiederbeginn nicht mehr so konzentriert, sodass die Gäste besser ins Spiel fanden. Ein fragwürdiger Foulstrafstoß für die Gäste, nach einem angeblichen Foul an der Torauslinie von Kapitän Jerome Malanowski an Ceif Ben Abdallah, den Kim Schwager (57.) sicher verwandelte verstärkte die nun mehr und mehr einsetzende Verunsicherung. Die Gäste schienen nun dem Ausgleich recht nahe, doch Ceif Ben Abdallah (60.) und auch Kohei Suzuki (68.) scheiterten. Da auch der OFC nicht konsequent seine Chancen nutzte, denn die Riesengelegenheit von Kevin Czasch (76.) nach einem Solo von Jerome Malanowski, wurde leichtfertig vergeben. So kam es wie es kommen musste, in der Schlussphase gelang den Gästen durch Ceif Ben Abdallah (80.) der sich anbahnende Ausgleich. Beinahe hätte dann der eingewechselte Philipp Januschowski (84.) das Geschehen komplett verändert, doch sein Distanzschuss verfehlte knapp sein Ziel. Zum Entsetzen der Gäste ahndete der Unparteiische in der Nachspielzeit dann ein Handspiel von Erik Krause im eigenen Strafraum und Sanel Begzadic (90.+3) bewies Nervenstärke. Nach dem Abpfiff zeigte sich Preussen-Trainer Frank Schwager verständlicherweise enttäuscht über den Spielausgang, meinte aber auch das jeweils eigene Fehler zu den Gegentoren führten. Auf Seiten der Gastgeber hatte OFC-Trainer Enis Djerlek zwei grundverschiedene Halbzeiten gesehen, wo es sein Team versäumt hatte vor der Pause die Entscheidung herbeizuführen.

Beim Favoriten gepunktet !

Brandenburg-Liga 2019/20  –  “1. Spieltag”

1.FC Frankfurt / Oder  – Oranienburger FC Eintracht 1:1 (1:0)

1.FCF: Lähne – S. Lawrenz, Huwe, Müller (46. Herzberg) – Sauer (75. Weddemann), Georgi, Karaszewski, Grothe – Frühauf, Henning (46. Aniol), Fiebig
OFC: Roggentin – Malanowski, Moldenhauer, T. Kretschmann, Knaack,– Lenz (81. Stahlberg), Begzadic, Kothe – Eichhorst, Schulze (90. Prodanovic), A. Schütze (87. Witte),

Gelbe Karten: S. Lawrenz (U), Huwe (F), Sauer (F), Müller (F), (alle 1.FCF) – T. Kretschmann (F), Moldenhauer (F), (beide OFC)
Zuschauer: 160 im Stadion der Freundschaft, Frankfurt/Oder

Torfolge:  1:0 (2.) Georgi, 1:1 (51.) Knaack
Schiedsrichter: Max Stramke  (Elsterheide)

(rl) Beim favorisierten und ambitionierten Ex-Oberligisten, dem 1.FC Frankfurt/Oder, kam der OFC zu Beginn der neuen Spielzeit in der Brandenburg Liga zu einer verdienten 1:1 (1:0) Punktteilung. Danach sah es zu Beginn der Partie allerdings nicht, denn der Auftakt war für die Gäste alles andere als vielversprechend. Denn schon nach 90 Sekunden war den Oderstädtern bereits der Führungstreffer durch Marcel Georgi (2.) gelungen, der nach einem Fehler von Torben Kothe das Leder mit einem Flachschuß aus der Distanz versenkte. Aber bereits der unmittelbare Gegenzug führte den Gastgebern vor Augen, dass sich der OFC keineswegs kampflos geschlagen geben würde. So verfehlte der agile Alexander Schütze (3.) nach schönem Zuspiel von Sanel Begzadic nur ganz knapp das Ziel. Obwohl sich die Gäste taktisch gut vorbereitet zeigten, sollte man in der Folgezeit vorerst einige Anpassungsprobleme offenbaren. So konnte sich der OFC in dieser Phase bei seinem Routinier Sven Roggentin zwischen den Pfosten bedanken, der den Knaller von Sandro Henning (20.) aus dem Dreiangel kratzte und auch gegen Robin Grothe (30.) glänzend parierte. Doch die Gäste lauerten immer wieder auf ihre Konterchance um selbst Nadelstiche zu setzen und um den Gastgeber in Verlegenheit zu bringen. So stand den Oderstädtern durchaus etwas das Glück zur Seite als der Freistoß von Sanel Bezadic (27.) nur am eigenen Lattenkreuz landete. Und das schien für die Frankfurter auch nach einer guten halben Stunde noch nicht aufgebraucht zu sein als Alexander Schütze (35.) nach einem herrlichen Pass von Sanel Begzadic im Strafraum von Tobias Fiebig klar gefoult wurde. Doch der Pfiff des Unparteiischen blieb aus und setzte verständlicherweise Emotionen frei, wie es später OFC-Trainer Enis Djerlek formulierte. Ich stand von meiner Bank auf und warf aus diesem Ärgernis das bei mir am Rücken befindliche Kühlpack zu Boden, worauf das hochmotivierte Unparteiischenteam überreagierte und  auf einen Innenraumverweis für den Gästetrainer entschied. Leider ließ der Schiedsrichter Max Stramke kurze Zeit später seine konsequente Linie, obwohl schon zuvor klar und deutlich ausgesprochen, vermissen, als er den bereits verwarnten Angelo Marcel Müller (44.) nach wiederholtem Foul an Pascal Eichhorst nicht vorzeitig zum Duschen schickte. Mit Wiederbeginn wollten die Gäste die Oderstädter durch hohes Pressing unter Druck setzen, was auch schnell Wirkung zeigen sollte. Zwar hatte Pascal Eichhorst (46.) seine Riesenmöglichkeit noch liegen gelassen. Doch dann war es der aufgerückte Sebastian Knaack (50.) der mit einem Distanzschuss in den Winkel den Ausgleich erzielte. In der Folgezeit war es dann eine ausgeglichene Partie, wo sich beide Seiten mit dem Remis anzufreunden schienen. In den Schlussminuten hatte dann der eingewechselte Sascha Stahlberg (87.) für den OFC aber auch Robin Grothe (88.) die Möglichkeit das Erfolgspendel noch in die eine oder andere Richtung ausschlagen zu lassen. Am Ende sprach Enis Djerlek voller Hochachtung über den Auftritt seiner Mannschaft und meinte, dass man mit dem Punkt sehr gut leben kann.

Ohne Glanz weiter !

AOK – Landespokal 2019-20  „1. Runde

SV Zehdenick 1920 – Oranienburger FC Eintracht  0:1 (0:0)

SVZ: Stahl, Völker (78.Bruse), Lormis, Nowak (90+2.Goetz), Gentz, Piasecki, Kerl (60.Hofmann), Wittur, Nebert, Woiton, Brandt
OFC: Roggentin, Moldenhauer (82.Lenz), T.Kretschmann, Knaack, F.Schütze, Eichhorst, Kothe, Begzadic, Stahlberg (64.Schulze), Meyer (71. Malanowski), A.Schütze

Gelbe Karten:  Brandt (F), (SVZ) – A.Schütze (F), Moldenhauer (U), Lenz (F), (alle OFC)
Zuschauer: 310 am Freitagabend auf dem Havelsportplatz Zehdenick

Torfolge:  0:1 (61.) A. Schütze
Schiedsrichter: Michael Wendorf  (Schönwalde-Glien)

(rl) Trotz eines glanzlosen Auftrittes konnte sich der OFC am Freitagabend in der 1. Runde im AOK-Landespokal 2019-20 beim ambitionierten Landesligisten SV Zehdenick 1920 knapp mit 0:1 (0:0) Toren durchsetzen und ist somit schon einen deutlichen Schritt weiter als im Vorjahr, wo man bereits nach der ersten Runde hatte die Segel streichen müssen. Diesmal kamen die Gäste mit einem blauen Auge davon, da sie vor allem im ersten Abschnitt einige heikle Situationen zu überstehen hatten. Doch der Routinier im OFC-Gehäuse Sven Roggentin erwies sich mehrfach als der Fels in der Brandung und bewahrte sein Team vor einen durchaus möglichen Rückstand. So auch nach einer knappen Viertelstunde als SVZ-Akteur John Lormis (13.) die dickste Gelegenheit  auf dem Fuß hatte aber am OFC-Torhüter scheiterte. Die Spielentscheidung zu Gunsten des Brandenburgligisten folgte dann nach einer guten Stunde als der schön frei gespielte  Alexander Schütze (61.) eiskalt und humorlos verwandelte. Am Ende zeigte sich OFC-Trainer Enis Djerlek zufrieden mit dem Ergebnis und meinte: Ich bin Stolz auf meine Spieler das sie es trotz der noch vorhandenen körperlichen Defizite geschafft haben den Sieg davonzutragen.