Neuer Titelträger mit blütenreiner Weste !

Ohne Niederlage beim Sponsoren-Cup 2019

(rl) Die Neuauflage des Sponsoren-Cups 2019 am Abend vor dem 21. Oberhavel-Masters 2019 um den ORAFOL-Pokal präsentiert von den Stadtwerken Oranienburg konnte man nach gut 4 Stunden wiederrum als vollen Erfolg bewerten. Überall schaute man in zufriedene Gesichter.
Am Ende sicherte sich das spielstarke Team der Schmalz & Schön Logistik Gruppe verdientermaßen den Titel, denn nach einer verlustpunktfreien Vorrunde setzte man sich auch im abschließenden Finale in sicherer Manier gegen das Team unseres Premiumpartners ORAFOL Europe GmbH durch.
In der Vorrundengruppe A hatten die Schmalz & Schön Logistik Gruppe souverän ihre Kreise gezogen und und mit 4 Siegen und dem beeindruckenden Torverhältnis von 18:3 Toren sich sicher den Gruppensieg geholt.
In der Gruppe B hatte das Team unseres Premiumpartners ORAFOL Europe GmbH dagegen etwas mehr Mühe. Erst im letzten Gruppenspiel konnte man sich die Finalteilnehme sichern, als man den Turnierneuling und zugleich ärgsten Widersacher um den Gruppensieg das Mehrmarken-Center Schlinke in die Schranken wies.
Im Spiel  um Platz 3 setzte sich das Mehrmarken-Center Schlinke knapp gegen den Turnierrückkehrer die Mittelbrandenburgische Sparkasse durch.

18.00 – 18.09 – Spiel 1 Gruppe A:
Stadtwerke Oranienburg GmbH – Stadtservice Oranienburg GmbH  2:3

18.10 – 18.19 – Spiel 2 Gruppe A:
Mercedes ENDRES GmbH  – SCHMALZ + SCHÖN Logistik-Gruppe  1:2

18.20 – 18.29- Spiel 1 Gruppe B:
ORAFOL Europe GmbH – Firma PETER TiefHoch GmbH  1:1

18.30 – 18.39- Spiel 2 Gruppe B:
Mehrmarken-Center Schlinke – Stadtverwaltung Oranienburg 1:1

18.40 – 18.49 – Spiel 3 Gruppe A:
Mittelbrandenburgische Sparkasse – Stadtwerke Oranienburg GmbH  2:1

18.50 – 18.59 – Spiel 4 Gruppe A:
Stadtservice Oranienburg GmbH – SCHMALZ + SCHÖN Logistik-Gruppe  0:5

19.00 – 19.09 – Spiel 3 Gruppe B:
WOBA Oranienburg GmbH – ORAFOL Europe GmbH  0:3

19.10 – 19.19- Spiel 4 Gruppe B:
Firma PETER TiefHoch GmbH – Stadtverwaltung Oranienburg 2:2

19.20 – 19.29 – Spiel 5 Gruppe A:
Mercedes ENDRES GmbH – Mittelbrandenburgische Sparkasse 0:1

19.30 – 19.39 – Spiel 6 Gruppe A:
SCHMALZ + SCHÖN Logistik-Gruppe – Stadtwerke Oranienburg GmbH 8:0

19.40 – 19.49- Spiel 5 Gruppe B:
Mehrmarken-Center Schlinke – WOBA Oranienburg GmbH  8:1

19.50 – 19.59- Spiel 6 Gruppe B:
Stadtverwaltung Oranienburg – ORAFOL Europe GmbH 1:1

20.00 – 20.09 – Spiel 7 Gruppe A:
Mercedes ENDRES GmbH – Stadtservice Oranienburg GmbH  2:2

20.10 – 20.19 – Spiel 8 Gruppe A:
Mittelbrandenburgische Sparkasse – SCHMALZ + SCHÖN Logistik-Gruppe  2:3

20.20 – 20.29- Spiel 7 Gruppe B:
Mehrmarken-Center Schlinke – Firma PETER TiefHoch GmbH  3:1

20.30 – 20.39- Spiel 8 Gruppe B:
WOBA Oranienburg GmbH – Stadtverwaltung Oranienburg 1:3

20.40 – 20.49 – Spiel 9 Gruppe A:
Stadtwerke Oranienburg GmbH – Mercedes ENDRES GmbH  1:3

20.50 – 20.59 – Spiel 10 Gruppe A:
Stadtservice Oranienburg GmbH – Mittelbrandenburgische Sparkasse  2:2

21.00 – 21.09- Spiel 9 Gruppe B:
ORAFOL Europe GmbH  – Mehrmarken-Center Schlinke 4:2

21.10 – 20.19- Spiel 10 Gruppe B:
Firma PETER TiefHoch GmbH – WOBA Oranienburg GmbH  0:0

Abschluß der Vorrunde:

Tabelle Gruppe A

  1. SCHMALZ+SCHÖN Logistik-Gruppe 18:3 Tore 12 Punkte
  2. Mittelbrandenburgische Sparkasse 7:6 Tore   7 Punkte
  3. Stadtservice Oranienburg GmbH 7:11 Tore  5 Punkte
  4. Mercedes ENDRES GmbH                  6:6  Tore  4 Punkte
  5. Stadtwerke Oranienburg GmbH 4:16 Tore  0 Punkte

Tabelle Gruppe B

  1. ORAFOL Europe GmbH 9:4 Tore  8 Punkte
  2. Mehrmarken-Center Schlinke 14:7 Tore  7 Punkte
  3. Stadtverwaltung Oranienburg 7:5 Tore  6 Punkte
  4. Firma PETER TiefHoch GmbH 4:6 Tore  3 Punkte
  5. WOBA Oranienburg GmbH 2:14 Tore  1 Punkt

21.25 – 21.30 – Neunmeterschießen um Platz 9
5.Gr.A Stadtwerke Oranienburg GmbH – 5. Gr.B  WOBA Oranienburg GmbH   3:2 n.N.

21.35 – 21.40 – Neunmeterschießen um Platz 7
4.Gr.A Mercedes ENDRES GmbH – 4. Gr.B  Firma PETER TiefHoch GmbH  1:2 n.N.

21.45 – 21.50 – Neunmeterschießen um Platz 5
3.Gr.A Stadtservice Oranienburg GmbH – 3. Gr.B  Stadtverwaltung Oranienburg  2:3 n.N.

21.55 – 22.04 – Spiel um Platz 3
2.Gr.A Mittelbrandenburgische Sparkasse – 2. Gr.B  Mehrmarken-Center Schlinke  2:3

22.10 – 22.19 – FINALE:
1.Gr.A SCHMALZ+SCHÖN Logistik-Gruppe – 1. Gr.B  ORAFOL Europe GmbH                          3:1

Schiedsrichter:                       Birk-Guido Stargard & Christian Bar

TuS 1896 gewinnt packendes Finale !

21.Oberhavel-Masters um den ORAFOL-Pokal mit Stadtduell zum Beginn und am Ende

(rl) Der TuS 1896 Sachsenhausen hat das 21. Oberhavel-Masters um den ORAFOL-Pokal präsentiert von den Stadtwerken Oranienburg in der knüppelvollen Oranienburger MBS-Arena für sich entschieden. Schon vor dem ersten Anpfiff war der veranstaltende Oranienburger FC Eintracht der eigentliche Gewinner des Tages, denn schon eine knappe halbe Stunde vor Beginn konnte man eine restlos ausverkaufte MBS-Arena vermelden. Zum eigenen Bedauern musste man sogar einigen Fans vor der Halle erklären, dass es keine Karten mehr gäbe weil die Kapazität erreicht sei. So etwas habe es in der 21-jährigen Geschichte noch nie gegeben, betonte nach dem Ende der Veranstaltung Ralf Leiskau, einer der Organisatoren, beim OFC. Und das teilweise dramatische und phasenweise auch sehr emotionsgeladene Turnier endete so wie es begann, mit dem Oranienburger Stadtduell, nur mit unterschiedlichem Ausgang. So standen sich der OFC und der TuS gleich zum Auftakt in ihrer zugelosten Vorrundengruppe gegenüber, welches der OFC in der Schlussphase knapp für sich entschied. Damit brachte der OFC den Stadtrivalen schon etwas in die Bredouille. Denn während der Gastgeber aus seinen weiteren Partien 4 Punkte holte, hatte  man sicher das Halbfinalticket gelöst. Der TuS dagegen stand nach einem Remis gegen den FC 98 schon mit dem Rücken zur Wand. Später bedanke man sich beim OFC für die Schützenhilfe, zumal der TuS dann in seinem letzten Gruppenspiel endgültige für klare Verhältnisse sorgte. In der anderen Vorrundengruppe zeichnete sich schon frühzeitig ab, dass der Oberligist aus Altlüdersdorf das Halbfinale erreichen würde. Um den zweiten Platz gab es jedoch ein enges Gerangel zwischen Fortuna Glienicke und dem SV Zehdenick 1920 welches der Landesligist aus der Havelstadt nach einem zwischenzeitlichen Rückstand noch für sich entschied.
In der Turnierpause gab es ein begeisterndes Einlagespiel der F-Junioren vom Oranienburger FC Eintracht und vom FC 98 Hennigsdorf (1:0), in dem sich die Knirpse einmal auf die große Fußballbühne begeben konnten.
Es folgte schließlich ein hochdramatisches 1.Halbfinale zwischen dem OFC und dem SVZ, welches erst nach einem minutenlangen Neunmeterschießen einen Sieger fand. Auch im 2.Halfinale zwischen dem TuS und dem SVA ging es lange Zeit eng zu, doch in der Schlussphase entschied der Oranienburger Stadtnachbar die Partie noch recht deutlich zu seinen Gunsten. Nachdem die hinteren Plätze im Strafstoßschießen ermittelt wurden, kam es dann zum kleinen Finale in dem etwas die Spannung raus war und der SVZ den Oberligisten bezwang. Den krönenden Abschluss  bildete dann nochmals das ewig junge Stadtderby zwischen  dem OFC und dem TuS. Und nach 5 Minuten hatte der Gastgeber schon eine Hand am Pott  als man mit 2 Toren führte. Doch da hatte man die Rechnung ohne den Nachbarn gemacht, der Nachlässigkeiten eiskalt bestrafte und in den Schlussminuten den Sieg davontrug. In der äußerst emotionalen Schlussphase musste die Partie kurz unterbrochen werden, da einige unbelehrbare alkoholisierte Fans sich nicht im Griff hatten und somit für einen bedenklichen Beigeschmack sorgten. Ebenso bedauerlich war die schwere Verletzung von Christian Strehk, dem Torhüter vom SC Oberhavel Velten, der sich im Spiel gegen den OFC ohne gegnerische Einwirkung einen Achillessehnenriss zuzog und am Sonntag bereits operiert wurde.
An dieser Stelle wünscht der OFC eine schnelle Genesung!!!

Oranienburger FC Eintracht – TuS 1896 Sachsenhausen     3:2  
0:1 Schulte (3.) 1.1 Czasch (5.) 1:2 Müller (6.) 2:2 Kherraz (8.) 3:2 Czasch (12.)

SV Altlüdersdorf – BSC Fortuna Glienicke  2:1
0:1 Ferreira (4.) 1:1 Hilicki (5.) 2:1 Gevorgyan (9.)

SC Oberhavel Velten – FC 98 Hennigsdorf  0:1
0:1 Stahlberg (11.)

SV Zehdenick 1920 SV Blau – Weiß Hohen Neuendorf  2:0
1:0 Wittur (6.) 2:0 Brand (11.)

Oranienburger FC Eintracht – SC Oberhavel Velten  2:2
1:0 Malanowski (3.) 1:1 Goetsch (7.) 2:1 Kherraz (11.) 2:2 Wolff (12.)

SV Altlüdersdorf – SV Zehdenick 1920   2:1
1:0 Gevorgyan (5.) 2:0 Owzcarek (6.) 2:1 Breuer (10.)

TuS 1896 Sachsenhausen – FC 98 Hennigsdorf  0:0

BSC Fortuna Glienicke – SV Blau – Weiß Hohen Neuendorf   3:1
1:0 Schulze (7.) 2:0 Ferreira (8.) 3:0 Ciao (10.) 3:1 Heymann (11.) 2min: Urbanski (Blau-Weiß HND)

FC 98 Hennigsdorf – Oranienburger FC Eintracht  0:1
0:1 Siegler (11.)

SV Blau – Weiß Hohen Neuendorf – SV Altlüdersdorf  2:2
0:1 Klimko (1.) 0:2 Klimko (3.) 1:2 Clark (4.) 2:2 Herzog (7.)

TuS 1896 Sachsenhausen – SC Oberhavel Velten  6:0
1:0 Müller (3.) 2:0 Lewin (3.) 3:0 Schulte (3.) 4:0 Wiesner (4.) 5:0 Kordecki (7.) 6:0 Schulte (9.)
2min: Buer (SC Oberhavel)

BSC Fortuna Glienicke – SV Zehdenick 1920  1:3
1:0 Schulze (1.) 1:1 Pritzel (2.) 1:2 Brand (6.) 1:3 Krüsemann (12.)
2min: Grüning (SV Zehdenick), 2min: Kadow (BSC Fortuna)

Abschluß der Vorrunde:

 

Tabelle Gruppe A

  1. Oranienburger FC Eintracht  6:4  Tore  7 Punkte
  2. TuS 1896 Sachsenhausen     8:3   Tore  4 Punkte
  3. FC 98 Hennigsdorf                 1:1   Tore   4 Punkte
  4. SC Oberhavel Velten              2:9   Tore  1 Punkt

Tabelle Gruppe B

  1. SV Altlüdersdorf        6:4  Tore  7 Punkte
  2. SV Zehdenick 1920    6:3 Tore  6 Punkte
  3. BSC Fortuna Glienicke  5:6 Tore  3 Punkte
  4. SV Blau Weiß Hohen Neuendorf 3:7 Tore 1 Punkt

HALBFINALE 1  (15 Min)
1.Gr. A Oranienburger FC Eintracht  – 2. Gr.B SV Zehdenick 1920     2:2  / 13:12 n. N.
1:0 Knaack (3.) 1:1 Grüning (5.) 1:2 Brand (7.) 2:2 Czasch (13.)

9 Meterschiessen:                                                                                                                                                                 3:2 Meyer, 3:3 Pritzel, 4:3 Kherraz, 4:4 Brand,  5:4 Malanowski , 5:5 Grüning,
6:5 Meyer, 6:6 Pritzel, 7:6 Kherraz, 7:7 Brand, 8:7 Malanowski, 8:8 Grüning,
Meyer verschossen,  Pritzel verschossen, 9:8 Kherraz, 9:9 Brand, 10:9 Malanowski, 10:10 Grüning,
11:10 Meyer, 11:11 Pritzel,  Kherraz verschossen,  Brand verschossen, 12:11 Malanowski, 12:12 Grüning,
13:12 Meyer,  Pritzel verschossen. 

HALBFINALE 2  (15 Min)
2.Gr. A TuS 1896 Sachsenhausen – 1. Gr.B SV Altlüdersdorf    4:1  
0:1 Kücük (8.) 1:1 Kordecki (10.) 2:1 Schulte (12.) 3:1 Groll (12.) 4:1 Müller (15.)

Spiel um Platz 7 (9m Schiessen):
4.Gr.A SC Oberhavel Velten – 4. Gr.B SV Blau – Weiss Hohen Neuendorf  3:4  n. N.
1:0 Wieland, 1:1 Clark,  2:1 Buer,  2:2 Brames,  3:2 Borchert, 3:3 Stoltz,
Wieland verschossen , 3:4 Clark

Spiel um Platz 5 (9m Schiessen):
3.Gr.A FC 98 Hennigsdorf – 3. Gr.B  BSC Fortuna Glienicke  3:4  n. N.
1:0 Khallefah, 1:1 Puhlmann,  2:1 Dietrich,   Ferreira verschossen,  Stahlberg verschossen, 2:2 Schulze,
Khallefah verschossen, Puhlmann verschossen, 3:2 Dietrich,  3:3 Ferreira, Stahlberg verschossen, 3:4 Schulze

Spiel um Platz 3 (15 Min):
Verl.HF 1 SV Zehdenick 1920 – Verl.HF 2 SV Altlüdersdorf  2:0
1:0 Pritzel (8.) 2:0 Breyer (12.)

FINALE  (15 Min):
Sie. HF 1  Oranienburger FC Eintracht – Sie. HF 2  TuS 1896 Sachsenhausen  2:4
1:0 R. Kretschmann (4.) 2:0 Czasch (5.) 2:1 Müller (7.) 2:2 Schulte (9.) 2:3 Müller (13.) 2:4 Wiesner (15.)

SV Altlüdersdorf:  Begzadic, Stoeter , Owczarek, Marten, Klimko, Kücük, Hilicki, Djan-Okai, Özsoy, Gevorgyan
Trainer: Mike Frank

BSC Fortuna Glienicke:  Siljanowski Ciao, Ferreira, Kasim, Kadow, Schulze, Guthmann, Hindenburg, Puhlmann, Venz.  Trainer: Sascha Fleming, Wissam Shaheen

FC 98 Hennigsdorf:  Kempf, Dietrich, Zimmermann, Schmidt, Lebus, Werner, Zuvela, Stahlberg, Khalleefah
Trainer: Hans Oertwig,

TuS 1896 Sachsenhausen:  Schrobback, Lewin, Schulte, Müller, Wunderlich, Groll, Kordecki, Heidenreich  Wiesner, Pressmann, Demuth, P. Richter. Trainer: Oliver. Richter, Marc Flohr,

SV Blau-Weiß Hohen Neuendorf :  Stache,  Heymann, Sucrow, Brames, Bräuer, Stoltz, Urbanski, Butt, Behrendt, Sarkowsky, Clark, Herzog. Trainer: Torsten Thiel

SV Zehdenick 1920:   Rogowski, Hauck, Nowak, Wittur, Grüning, Krüsemann, Woiton, Pritzel, Brand, Breyer Baumgartl. Trainer: Daniel Runge

SC Oberhavel Velten:  Strehk, Abdel-Hamid, K. Purrmann, Goetsch, Wolff, N. Purrmann, Wieland, Borchert Scheel, Köhn, Buer, Hinze.  Trainer: Christian Eichelmann, Oliver Schirrmacher

Oranienburger FC Eintracht:  Falkowski, Roggentin, Malanowski, Knaack, Kherraz, Moge, Hielscher-Reinelt,  Schönrock, Siegler, R. Kretschmann, Czasch, Meyer, Trainer: Imre Kalman

Bester Torschütze:    Andor Müller (TuS 1896 Sachsenhausen) 5 Tore

Bester Spieler:           Timothy Pritzel (SV Zehdenick 1920)

Bester Torwart:         Angelo Kempf (FC98)

Turnierleitung:         Ingo Widiger (Staffelleiter  der Landesliga Nord),   Ronald Steinbrenner

Schiedsrichter:     Stefan Lüth  (Zossen / OT Dabendorf)
Frank  Heinze  (Ludwigsfelde)
Christian Gorczak (Berlin)  (alle Brandenburg-LIGA)

Zuschauer:   900 am Samstagabend in der MBS-ARENA Oranienburg, restlos ausverkauft !

Erfolgreicher Auftakt in die Hallensaison !

Mit einem 1. Platz beim WGH-Cup des FC 98 Hennigsdorf am 2. Weihnachtsfeiertag,
der durch die Titel des Torschützenkönigs und des besten Spielers
noch vergoldet wurden,
gelang unserem Team ein würdiges Ende des Fussballjahres 2018
und einen souveräner Einstieg in die diesjährige Hallensaison.

Zum Liveticker des Sportbuzzers
und zur Bildergalerie von MH Foto bei Facebook

Glücklicher Tabellenführer !

Brandenburg-LIGA 2018 / 19 –  “14. Spieltag”

TSG Einheit Bernau – Oranienburger FC Eintracht  3:2 (1:2)

Einheit: Seyfarth – Nkok, Gerber, Schneider, Graf – Lange, Gromelski, Gerhard, Ziegler (80. Altin) – Lubega
(65. Walter), Wemmer
OFC: Roggentin – R. Kretschmann, Malanowski, Czasch (60. Djoumessi Ntatino), Knaack, Noukimou (68. Lenz) – Kothe, Eichhorst – Meyer (76. Vukovic), Markgraf, Unger

Zuschauer: 55 Sportplatz am Wasserturm, Bernau
Torfolge:  0:1 (4.) Eichhorst,  0:2 (15.) Knaack, 1:2 (26.Foulstrafstoß) Lubega,  2:2 (51.) Lange, 3:2 (84.) Wemmer

Schiedsrichter: Nico Savoly (Berkenbrück)

(rl) Im Spitzenspiel der Brandenburg Liga, dass seinem Namen auch gerecht wurde, konnte sich der gastgebende Spitzenreiter die TSG Einheit Bernau auf seinem gefürchteten Kunstrasenplatz, gegen einen stark aufspielenden OFC etwas glücklich mit 3:2 (1:2) Toren durchsetzen. Dabei schien nach gut 20 Minuten bereits eine Vorentscheidung gefallen zu sein, denn die mit personellen Schwierigkeiten angereisten Gäste (ohne Moldenhauer, Begzadic und A. Schütze) hatten bereits eine beruhigende Führung herausgespielt. Zuerst hatte Marc Markgraf mit einem Pass in die Tiefe den startenden Pascal Eichhorst (4.) in Szene gesetzt der überlegt verwandelte. Dann war es Sebastian Knaack (15.) der nach einer gefühlvollen Eingabe von Tim Meyer mit einer Kopfballbogenlampe den etwas zu weit vor seinem Kasten postierten Einheit-Torhüter Niklaas Seyfarth überwand. Alles schien für die Gäste, die alles im Griff hatten,  in den erhofften und gewünschten Bahnen zu verlaufen, zumal sich weitere gute Möglichkeiten für Marc Markgraf (19.), Miguel Unger (20.)  und Tim Meyer (22.) ergaben um das Ergebnis auszubauen. Wie aus dem Nichts und mit ihrer ersten gefährlichen Aktion fanden die Platzbesitzer zurück ins Spiel. An der rechten Strafraumkante ging Randy Kretschmann etwas zu ungestüm gegen den aufgerückten Luc-Stephane Nkok zu Werke, der zu Boden ging und der Unparteiische auf Strafstoß entschied. Diese Gelegenheit nutzte  Antrew Lubega (26.) um zu verkürzen. Doch der OFC ließ sich von diesem Treffer nicht beeindrucken, kontrollierte weiter das Geschehen und hätte vor dem Wechsel die Führung noch erhöhen können, doch Pascal Eichhorst (43.) scheiterte am mit Mühe haltenden Eintracht-Schlussmann. Fast mit dem Pausenpfiff ließ dann jedoch Ricky Ziegler (45.) aus Nahdistanz die sich plötzlich bietende Ausgleichschance ungenutzt. Dieser Ausgleich sollte den Platzbesitzen dann aber kurz nach dem Seitenwechsel doch gelingen, als die OFC-Defensive nicht energisch genug die Eingabe von Timm Gromelski verhinderte und im Strafraum Martin Lange (51.) ziemlich freistehend einnicken konnte. Die Gäste blieben jedoch ihrer Linie treu, spielten weiterhin sehr diszipliniert und kampfstark und ließen den Tabellenführer auf den für beide Seiten schwierigen Platzverhältnissen, der Kunstrasen war teilweise mit Laub übersät, kaum zur Entfaltung kommen. In der Schlussviertelstunde schien es so als würde sich der OFC dann doch für sein engagiertes Spiel belohnen. Nach einem Freistoß von Miguel Unger aus dem Halbfeld scheiterte erst Torben Kothe (73.) am Bernauer Torhüter Niklaas Seyfarth der kurz abwehren konnte. Im Nachsetzen behinderten sich die einschussbereiten Marc Markgraf und Pascal Eichhorst dann gegenseitig und verfehlten somit die erneute OFC- Führung. Der Siegtreffer gelang in den Schlussminuten schließlich den Gastgebern als nach einem weiten Torsabstoß der Gastgeber die OFC-Defensive zu unentschlossen agierte und Jörn Wemmer (84.) per Kopf zum schmeichelhaften Spielausgang traf. Noch eine Stunde nach dem Abpfiff  zeigte sich OFC-Trainer Enis Djerlek recht aufgewühlt  als er sagte: Ich bin sehr selten so enttäuscht und verärgert über dieses Ergebnis wie heute, denn diese Niederlage haben wir nicht verdient weil unsere Mannschaft eine tolle Leistung geboten hat.

 

Den Abstand gewahrt !

Landesklasse – NORD 2018 / 19  –  “14. Spieltag”

FC Falkenthaler Füchse – Oranienburger FC Eintracht II 1:1  (0:1)

Torfolge:  0:1 (35.) Witte, 1:1 (65.) Benthin,
Schiedsrichter: Bernd Marggraf (Angermünde)

(rl) Im Oberhavel-Kellerderby trennten sich am vorletzten Hinrundenspieltag in der Landesklasse Nord die Falkenthaler Füchse und die OFC-Reserve am Ende wohl leistungsgerecht 1:1 (0:1) Unentschieden. In einer intensiven Partie die neben den schwierigen Platzverhältnissen auch von einem recht stürmischen Wind begleitet wurde hatten die Gäste aus der Kreisstadt anfangs spielerische Vorteile, die von den Gastgebern jedoch durch ihre Kampfkraft kompensiert wurde.  In den Anfangsminuten hatten die Einheimischen eine erst gute Gelegenheit von Nico Raupach (4.)  ungenutzt verstreichen lassen, denn sein Schussversuch konnte Tom Becker vor der Torlinie abwehren. Mit zunehmender Spielzeit passten sich auch die Kreisstädter den Gegebenheiten besser an und erspielten sich einige Möglichkeiten. Doch nach schönen Zusammenspiel zwischen Helmut Akwadah Tetteh und Hamsa Kao wirkte Tyren Kherraz (10.) nach der Ablage nicht konzentriert genug als er verzog. Wenig später fehlte dann Szymon Nabzdyk (13.) etwas das Glück als sein abgefälschter Schuss von Florian Jäger im Füchse-Gehäuse mit etwas Mühe pariert wurde. Nach einer guten halben Stunde war Szymon Nabzdyk dann allerdings der Vorbereiter für die zu diesem Zeitpunkt nicht unverdiente Gästeführung. Seine gefühlvolle Eingabe konnten die Platzherren nur halbherzig abwehren und aus dem Hintergrund traf der aufgerückte Tim Witte (35.) mit einem satten Linksschuss genau in den Winkel. Ein Traumtor! Doch noch vor dem Wechsel deuteten die Gastgeber an das sie diesen Rückstand nicht so einfach hinnehmen wollten, denn Robert Reimann (38.) verfehlte nach einem Mißverständnis in der OFC-Abwehr mit seinem Schlenzer nur knapp das Ziel. Dennoch war man bei den Gästen zuversichtlich nach dem Wechsel für eine Entscheidung sorgen zu können zumal man nun mit der Windunterstützung spielte. Doch leider verloren die Müller-Schützlinge mit Wiederbeginn etwas den Faden und ließen die Füchse immer besser ins Spiel kommen. Nach einer Stunde schien schon der Ausgleich fällig, doch OFC-Kapitän Marc Geserich konnte den Kopfball von Jonathan Koch (62.) gerade noch so vor der Linie abwehren und auch im Nachsetzen verfehlte der eingewechselte Alexander Presch. Kurze Zeit später konnten die Platzherren dann aber doch jubeln als Philipp Benthin (65.) den jungen OFC-Torhüter Arash Ameri mit einem direkt verwandelten Freistoß überraschte. In der Schlussphase schnupperten die Füchse sogar noch am Siegtreffer, doch bei den Möglichkeiten von Jonathan Koch (73.) und Robert Reimann (84. Pfosten) fehlte ihnen etwas die Abgeklärtheit und dem OFC stand auch das Glück zur Seite. Nach dem Abpfiff meinte Füchse-Trainer Hannes Krämer, dass er nicht  unzufrieden mit dem Punktgewinn sei, denn sein Team hatte von Anbeginn großen Respekt von einem guten Kontrahenten. Auf der Gegenseite zeigte sich auch OFC-Trainer Dietmar Müller zufrieden über die Punkteteilung, bemängelte jedoch etwas die Unentschlossenheit seiner Elf die nach einer guten ersten Hälfte mit Wiederbeginn nicht auf die Entscheidung gedrängt hatte.
Fa. Füchse: Jäger, Mohr, Schulz, F. Koch, J. Koch, Tiefensee,- Schmidt, Ladewig (40.Presch), Theel (46.Benthin), Reimann – N. Raupach,
OFC II: Ameri, Friedrich, Hölle, Geserich, Witte, Nabzdyk, Schupp, Becker (57.Moge), Kherraz, Kao (81.Weigel), Tetteh,

Gäste effektiver !

Brandenburg-LIGA 2018 / 19 –  “13. Spieltag”

Oranienburger FC Eintracht – FV Preußen Eberswalde  1:3 (1:2)

OFC: Roggentin – Moldenhauer, Malanowski (62. Kherraz), Knaack – R. Kretschmann, Kothe, Begzadic, Eichhorst (75.Noukimou) –  A. Schütze (46.Meyer), Markgraf,  Unger
Preußen: Peter – Krause, Dymek, Pawlowski, Koepnick –  L. Schöffel, Zimmermann, Petrovic, Demirel (54.Lange) – Okoro (88. Muraguchi), El-Moghrabi

Gelbe Karten: Begzadic (F), (OFC) – El Moghrabi (F), Koepnick (F), (beide Preußen)
Gelb/Rote Karte: Koepnick (75./F), (Preußen)

Beste Spieler: Unger, Markgraf (beide OFC) – El Moghrabi, Zimmermann, Petrovic (alle Preußen)
Zuschauer: 90 in der ORAFOL-Arena, Oranienburg

Torfolge:  0:1 (15.) Okoro,  1:1 (18.) Markgraf, 1:2 (37.) El Moghrabi,  1:3 (90.) Zimmermann
Schiedsrichter: Stefan Lüth (Zossen / OT Dabendorf)

(rl) Trotz eines hohen Aufwands musste der OFC gegen einen zumindest in der ersten Hälfte spielstarken und äußerst torgefährlichen FV Preußen Eberswalde eine schmerzhafte 1:3 (1:2) Heimniederlage hinnehmen und büßte dadurch etwas Boden in der Spitzengruppe ein. Die respektvoll ins Spiel gegangenen Barnimer hatten sich viel vorgenommen und der Ex-Oranienburger Solomon Chinonso Okoro wollte sich bei der Rückkehr an seiner alten Wirkungsstätte besonders beweisen. So passte es so recht ins Bild das ausgerechnet Solomon Chinonso Okoro(15.) seine erste sich bietende Gelegenheit eiskalt zur Führung für die Gäste nutzte. Nach einem schönen Zuspiel von Steven Zimmermann hatte die Eberswalde Sturmspitze gegen eine indisponierte OFC-Abwehr es aber viel zu leicht hat um diesen Treffer zu erzielen. Doch die Antwort der Gastgeber ließ nur kurze Zeit auf sich warten, denn nach einer Eingabe von Alexander Schütze herrschte auch im Strafraum der Gäste Chaos und der Nutznießer war Marc Markgraf (18.) der für den schnellen Ausgleich sorgte. Und wahrscheinlich hätte das Geschehen einen komplett anderen Verlauf genommen wenn der Schuss von Marc Markgraf (21.), wieder hatte der in dieser Phase nicht zu stellende Alexander Schütze toll die Vorarbeit geleistet, nicht an der Querlatte gelandet wäre. So  wogte die von beiden Seiten intensiv geführte Begegnung hin und her, wobei die Gäste zu klaren Möglichkeiten kamen, allerdings auch begünstigt durch eine leichtfertige Spielweise der OFC-Defensive. Bei der guten Gelegenheit von Solomon Chinonso Okoro (23.), der nur so vor Ehrgeiz sprühte, hatten die Einheimischen noch etwas Glück. In der Schlussphase des ersten Abschnitts gelang den Preußen dann aber die erneute nicht ganz unverdiente Führung. Nach einer Eingabe von Tobias Koepnick, war die OFC-Abwehr erneut nicht im Bilde, so konnte Okoro das Leder zum besser postierten Sturmpartner Arafa El-Moghrabi (37.) passieren lassen, der wenig Mühe hatte um zu vollenden. Nach dem Seitenwechsel sollte das Spielgeschehen ein ganz anderes Gesicht bekommen, denn nun dominierte der Platzbesitzer eindeutig das Geschehen und erspielte sich gegen nur noch verwaltende Gäste eine Chance nach der Anderen heraus. Doch wie schon zuletzt trat erneut das eindeutige Manko beim OFC hervor, denn eine Reihe bester Gelegenheiten vom herausstechenden Miguel Unger (48., 63., 66.), Marc Moldenhauer (68.), Tyren Kherraz (72.) und Marc Markgraf (85.) konnten nicht wenigstens zum Ausgleich genutzt werden. Die  Gäste die in der Schlussphase nach wiederholtem Foulspiel auf Tobias Koepnick (75.) verzichten mussten, verteidigten mit Mann und Maus. In der Nachspielzeit sorgte dann schließlich Steven Zimmermann (90.) für die endgültige Spielentscheidung. Nach der Partie zeigte sich Preußen Trainer Obrad Marjanovic über einen glücklichen Arbeitssieg zufrieden, als er sein Team lobte das in einem schweren Spiel alles gegeben hatte. Auf OFC-Seite analysierte Enis Djerlek: Wir wollten von Anfang an dominant sein, dass ist uns erst nach dem Wechsel richtig gelungen, doch wiederum haben wir enorm viele Chancen liegen gelassen.

Auch Glück gehört dazu !

Landesklasse – NORD 2018 / 19  –  “13. Spieltag”

Oranienburger FC Eintracht II – FSV Blau-Weiß Wriezen  3:2  (2:1)

Torfolge:  1:0 (12.) Tetteh, 2:0 (19.) Nabzdyk, 2:1 (29.) Stiehm, 3:1 (57.) Guski, 3:2 (65.) Krüger
Schiedsrichter: Kathleen Werner (Hennigsdorf)

(rl) Mit etwas Glück und Geschick konnte die OFC-Reserve gegen den unmittelbaren Tabellennachbarn FSV Blau-Weiß Wriezen einen weiteren knappen 3:2 (2:1) Heimerfolg einfahren und sich somit etwas Luft im Abstiegskampf verschaffen. Und tatsächlich stellte das Pausenresultat den Spielverlauf etwas auf den Kopf. Zwar  führte der Gastgeber nach knapp 20 Minuten anscheinend beruhigend. Denn zuerst hatte Helmut Akwadah Tetteh (12.) den Gäste-Torhüter Andreas Elischer mit einer Bogenlampe zur Führung überrascht. Und auch beim Treffer vom sich zum Torjäger entwickelnden Szymon Nabzdyk (19.) machte der Schlussmann keine besonders glückliche Figur, denn der Treffer schien durchaus haltbar. Mit einer gehörigen Wut im Bauch versuchten die stets gefährlichen Gäste das Ergebnis zu korrigieren. Nach einer knappen halben Stunde gelang schließlich Paul Stiehm (29.) in Abstaubermanier der Anschlusstreffer, nachdem zuvor der Kopfball von Andre Herrmann am Pfosten landete. Nun schien der Ausgleich der immer wieder gefährlich vor dem OFC-Gehäuse auftauchenden Gäste nur eine Frage der Zeit. Doch entweder stand dem Gastgeber an diesem Tag etwas das Glück zur Seite, als die Versuche von Kilian Karpe (40., 43.) vom Aluminium aufgehalten wurden oder aber OFC-Torhüter Henry Kimmel konnte sich gegen Marcel Glöck (33.) auszeichnen und hielt seinem Team somit die Führung bis in die Kabine. Als es dem nun besser die Räume bespielenden Platzbesitzer nach einer knappen Stunde gelang die Führung durch Normen Guski (57.) auszubauen, er profitierte dabei von der tollen Vorarbeit von Bogdan Weigel, schien die Vorentscheidung gefallen zu sein. Doch die Gäste ließen die Köpfe nicht hängen und kamen durch einen satten Rechtsschuss von Matthias Krüger (65.) ins lange Eck wiederum zum Anschlusstreffer. Diesen knappen Vorsprung ließen sich die Müller-Schützlinge jedoch nicht mehr entreißen und umso verständlicher war die Freude beim Schlusspfiff mit dem vorerst Erreichen der magischen Punktegrenze. Nach dem Abpfiff meinte OFC-Trainer Dietmar Müller wir haben heute mit viel Glück gewonnen und können uns bei unserem Torhüter bedanken, der uns vor der Pause mit seinen Paraden im Spiel gehalten hat. Wie schon in der Vorwoche haben wir dem Gegner in der ersten Hälfte zu viele Chancen gestattet und erst als wir unser Abwehrverhalten korrigiert hatten, bekamen wir das Spiel besser in den Griff.
OFC II: Kimmel, Geserich, Balaga, Lenz, Nabzdyk, Schupp, Redlich, Kao, Weigel, Guski (67.Sacher), Tetteh (80.Siyep),