I. Männer

Saison 2025/26 - Brandenburgliga

Mannschaftsfoto
Kontakt zur Mannschaft
Trainer: Enis Djerlek
Cotrainer: Imre Kalman
Betreuerin: Jana Schuldig

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OFC in Torlaune!

Brandenburg-LIGA 2025-26 „19. Spieltag“

Oranienburger FC Eintracht – FSV Union Fürstenwalde 5:0 (3:0)

OFC: Warmuth –Zurawick, Morma (81. Kljajic), Knaack, Siegler – Eckert (69. F. Schütze) – Schöffel, Seiche, Janeck, Saadaev (74. Vulu) – Boateng (81. Lakatos)

FSV Union: Winkelmann – Ngoyou, Sosnowski, Mlynarczyk, Steinmetz – Peschke, Abushammala (58. Nachkunst), Fiedler (58. Wunderlich) – Muca, Stondzik (58. Koka) – Paul (76. Kosch)

Gelbe Karten:  keine (OFC) – Seinmetz, Peschke (beide FSV)
Zuschauer: 105 am Sonnabendnachmittag auf dem Kunstrasenplatz – neben der ORAFOL-Arena, Oranienburg 

Torfolge:  1:0 (17.) Saadaev, 2:0 (27.) Boateng, 3:0 (43.) Saadaev, 4:0 (57.) Saadaev, 5:0 (62.) Zurawick
Schiedsrichter: Fabio Stemmler (Babelsberg)

(rl) Die Formkurve zeigt beim OFC nach der Winterpause deutlich nach oben, diese Erfahrung musste nun auch der FSV Union Fürstenwalde machen, der mit einer auch in dieser Höhe verdienten 5:0 (3:0) Niederlage die Heimreise antreten musste. Wir haben hier heute völlig zu Recht eine deutliche Abreibung erhalten, waren in allen Belangen unterlegen, es war für ein gebrauchter Tag für uns, fasste FSV-Trainer Alexander Mikulin nach Spielende den Spielverlauf kurz und knapp zusammen. Hinzu kam das seine zeitweise überforderte Mannschaft bei einigen Situationen auch regelrecht Hilfestellung leistete. So machte FSV-Torhüter Leon Winkelmann nach einer guten Viertelstunde keine besonders glückliche Figur, als er den noch aufsetzenden aber nicht unbedingt gefährlichen Distanzschuss von Abdul-Hamid Saadaev (17.) zur OFC-Führung passieren ließ. Damit nahm das Unheil für die Spreestädter seinen Lauf, denn kurz Zeit später baute der Platzbesitzer auf seinem Kunstrasenplatz die Führung aus und das recht ansehnlich. Einen verlagernden Pass von Elias Eckert hievte Abdul-Hamid Saadaev per Kopf ins Zentrum wo Kwasi Boateng (27.) im Stile eines Torjägers verwandelte. So spielte sich der Gastgeber in der Folgezeit in einen Rausch und dann gelingen auch Torerfolge die sonst auf der Strecke bleiben. Der Treffer von Abdul-Hamid Saadaev (43.) kurz vor dem Pausenpfiff war dafür ein Paradebeispiel, denn seine Eingabe verfehlte den gut postierten Enrico Schöffel und so segelte die Kugel vorbei an Freund und Feind ins lange Eck. Damit war schon zur Pause eine Vorentscheidung gefallen, doch der an diesem Tage torhungrige OFC war gegen harmlose Gäste auch nach dem Wechsel noch nicht fertig. Mit einem sehenswerten Linksschuss in den Winkel schraubte Abdul-Hamid Saadaev (57.) mit seinem 3. Treffer an diesem Nachmittag das Ergebnis weiter in die Höhe. Da der enttäuschende FSV nie in der Lage war etwas Gefährliches zu bieten, war es schließlich Winterneuzugang Nicolaus Zurawick (62.) vorbehalten um mit einem strammen Schuss für den Schlusspunkt zu sorgen. Ein zufriedener OFC-Trainer Enis Djerlek lobte seine Elf später für einen bärenstarken Auftritt.

Gäste überzeugen mit guter Teamleistung!

Brandenburg-LIGA 2025-26 „18. Spieltag“

Werderaner FC Viktoria 1920 – Oranienburger FC Eintracht 1:3 (1:1)

WFC: N. Schulze – Lietz, Schubert, Morack, Buchholz (61. Markowski) – Möhl, Muschter – Matthäs,Krivoscheev (81. Dosk), Günel (73. Friedrich) – Günel, Neumeyer

OFC: Warmuth – Schöffel, R. Kretschmann, T. Kretschmann (46. Morma), Knaack – Lakatos (74. Vulu), Zurawick – Seiche (87. Karolczak), Janeck (79. Kljajic), Saadaev – Boateng

Gelbe Karten: Morack, Möhl, Günel, Lietz (alle WFC) – Schöffel, Boateng, R. Kretschmann (alle OFC)
Zuschauer: 58 am Sonnabendnachmittag auf dem Arno-Franz-Sportplatz, Werder – (Kunstrasenplatz)

Torfolge:  0:1 (28.Strafstoß) Boateng, 1:1 (40.) Muschter, 1:2 (75.) Boateng, 1:3 (77.) Boateng
Schiedsrichter: Nils Böhme (Zossen)

(rl) Für eine gelungene Wiedergutmachung sorgte der personell angespannte OFC in der Auswärtspartie beim Werderaner FC Viktoria 1920, in der diesmal die Gäste mit 1:3 (1:1) Toren die Oberhand behielten und somit am Ende das gleiche Resultat auf der Anzeigetafel stand, wie schon im Hinspiel. Doch diesmal waren die Vorzeichen etwas anders, aber der OFC ging sehr gut vorbereitet in diese schwierige Begegnung, die auf dem kleinen sehr engen Kunstrasenplatz ausgetragen wurde. Aber die Oberhaveler, die schnellstmöglich die Abstiegszone verlassen möchten, überzeugten von Anbeginn mit einem guten Zweikampfverhalten und ließen den Gastgebern kaum Zeit zum Luft holen. Allerdings ließ die Chancenverwertung in dieser Anfangsphase noch einige Wünsche offen, denn der Ex-Werderaner Aaron Janeck (15.), Abdul-Hamid Saadaev (18.) wie auch Kwasi Boateng (23.) vergaben ihre guten Möglichkeiten recht leichtfertig. Die längst überfällige Führung gelang dem OFC dann nach einer knappen halben Stunde als Kwasi Boateng von WFC-Torhüter Niclas Schulze im Strafraum nach einem leichtfertigen Ballverlust zu Fall gebracht wurde. Und der OFC-Torjäger Kwasi Boateng (28.) ließ sich diese Gelegenheit nicht entgehen und verwandelte sicher. Kurz vor der Pause stand Kwasi Boateng (39.) erneut im Brennpunkt, als er wieder Strafstoßreif gefoult wurde, doch der Unparteiische war anderer Meinung, denn die Pfeife blieb stumm. Und so gelang den bis dahin harmlosen Blütenstädtern aus dem Nichts der glückliche Ausgleich, als Anton-Richard Muschter (40.) nach einer zu kurzen Abwehraktion der Gäste mit einer Direktabnahme humorlos verwandelte. Wir waren die klar bessere Mannschaft schaffen es aber einfach nicht mit einer Führung in die Halbzeitpause zu kommen, monierte später OFC-Trainer Enis Djerlek. Dennoch bot sich den Kreisstädtern schon kurz nach Wiederbeginn die erneute Möglichkeit wieder in Führung zu gehen. Nach einem Foulspiel an Nikola Lakatos im WFC-Strafraum legte sich diesmal Abdul-Hamid Saadaev das Leder auf den Strafstoßpunkt, doch das Spielgerät verfehlte meilenweit das Tor der Gastgeber. Und beinahe wären man für diese Leichtsinnigkeit bitter bestraft worden, aber Felix Neumeyer (69.) fand nach einem Einwurf ziemlich blank stehend im OFC-Torhüter Anton Warmuth seinen Meister. Danach waren die Sinne bei den Gästen allerdings wieder scharf gestellt, denn mit einem Doppelpack innerhalb von 120 Sekunden sorgte der an diesem Tag sehr torhungrige Kwasi Boateng (75./77.) für die Spielentscheidung. So zeigte sich OFC-Trainer Enis Djerlek nach dem Schlusspfiff zufrieden mit dem erfolgreichen Auftritt seiner Elf, der auf eine geschlossene Mannschaftsleistung basierte, in der alle gefightet und gekämpft und somit den Ernst der Lage erkannt hatten.