Gäste noch gut bedient !

Landesklasse Nord 2020 / 21  – „7. Spieltag“

Oranienburger FC Eintracht II – SV Blau-Weiß Gartz   5:1 (2:0)

Torfolge:  1:0 (38.) E. Moldenhauer, 2:0 (41.) Ali Dieb, 3:0 (66.) Ali Dieb, 3:1 (71.Foulstrafstoß) Lenke,
4:1 (81.) Friedrich, 5:1 (86.Foulstrafstoß) Friedrich

Schiedsrichter: Wilko Witte (Nauen)

(rl) Mit einem deutlichen 5:1 (2:0) Heimerfolg bestätigte die OFC-Reserve gegen den SV Blau-Weiß Gartz die gute Verfassung der letzten Wochen. Dass die von Anbeginn recht einseitige Partie für die ersatzgeschwächten Gäste am Ende nicht in einem Debakel endete war darauf zurückzuführen, dass die Platzbesitzer auf dem heimischen Kunstrasenplatz zum wiederholten Mal eine Fülle bester Gelegenheiten leichtfertig ungenutzt ließen. So dauerte es bis kurz vor dem Pausenpfiff ehe die Gastgeber den Bann brachen und verdientermaßen in Führung gingen. Zuerst war es Eric Moldenhauer (38.) der am kurzen Pfosten eine präzise Eingabe von Yannick Brommond mit dem Kopf versenkte. Nur wenige Minuten später war es wiederum Eric Moldenhauer der die etwas überforderte Gäste-Abwehr regelrecht austanzte und der besser postierte und freistehende Omar Ali Dieb (17.) nur noch einzuschieben brauchte. Wir wussten im Vorfeld, dass hier heute nicht viel gehen würde und hatten aber doch gehofft schadlos in die Pause zu kommen, meinte später ein gefasster Gäste-Spielertrainer Nico Wendlandt. Bis zur Pause hatten die insgesamt recht harmlosen Gartzer ihren treffsicheren Torjäger auch noch nicht richtig in Szene setzen können. Das sollte sich mit Wiederbeginn ansatzweise etwas ändern, doch gute Gästemöglichkeiten von Sebastian Daniel Kmetyk (46. Freistoß nach Foul an Wendlandt) und Nico Wendlandt (60.Schlenzer) blieben eher die Mangelware. Dagegen übertrafen sich die Platzbesitzer gegenseitig (Eric Moldenhauer 51., 57.,65.), Omar Ali Dieb (63., 75.) und Matthias Klotsche (65.) im Auslassen von hochkarätigen Möglichkeiten. Als nach einer etwas guten Stunde Omar Ali Dieb (66.) frei vor Gästetorhüter Andy Ludwig auftauchte und überlegt einschob, wiederspiegelte das nun klare Ergebnis nur halbwegs den wahren Spielverlauf. Doch die seit Saisonbeginn vom Verletzungspech gebeutelten Gäste ließen den Kopf nicht hängen. Und als in der beginnenden Schlußphase der früh eingewechselte Daniel Szymikowski (70.) mit der bis dahin besten Gartzer Gelegenheit noch an OFC-Torhüter Philipp Theiss scheiterte, war es Sekunden später Martin Lenke (71.) der nach einem Foulspiel an Andreas Achterberg den fälligen Strafstoß zum Ehrentreffer nutzte. Mit einem Doppelpack innerhalb weniger Minuten sorgte dann OFC-Kapitän Christopher Friedrich (81. Freistoß vorbei an der Mauer und 86. Foulstrafstoß nach Foul an Moge) für das hochverdiente klare Endresultat. Unmittelbar nach dem Abpfiff freute sich OFC-Trainer Szymon Nabzdyk, über die verdienten 3 Punkte, forderte von seinem Team in den nächsten Partien jedoch eine deutliche Steigerung in der Offensivleistung und eine bessere Chancenverwertung.
OFC II: Theis – Wenzke, F. Witte, Friedrich, Hielscher-Reinelt, Brommond, Moge, Lautz, Klotsche, E. Moldenhauer (74. Geserich), Ali Dieb (84.Ndam),

 

 

 

Verdienter Favoritensieg !

AOK – Landespokal 2020-21   „Achtelfinale“

Oranienburger FC Eintracht – SV Babelsberg 03   1:4 (0:2)

OFC: Sammartano – R. Kretschmann, F. Schütze, Lenz, Knaack, Eichhorst – Unger (71.Witte), Schöffel (71.Popescu), Hawwa (71.Prodanovic), A. Schütze (45. Radtke) – Dellerue (83. Jäger)
SVB 03: Borchardt – Lela, Hoffmann (61. Bobkiewicz), L. Wilton – Müller, Rangelov (67. N´gatie), Reimann (61. Danko), Saalbach, Dombrowa (46. J.-R. Wilton), Wolf (67. Wegener), Frahn,

Gelbe Karten:  R. Kretschmann (OFC) – Hoffmann (SVB 03)
Beste Spieler:  Unger, Radtke, R. Kretschmann (OFC) – Rangelov, Wolf (SVB 03)

 Zuschauer: 110 in der ORAFOL-Arena, Oranienburg
Torfolge:  0:1 (11.) Wolf, 0:2 (16.) Frahn, 0:3 (54.) Rangelov, 0:4 (70.) Müller, 1:4 (80.Foulstrafstoß) Lenz,

Schiedsrichter: Andy Stolz (Pritzwalk)

(rl) Die gute und positive Meldung vorneweg. Es war ein ruhiges und störungsfreies Achtelfinalspiel ! Das der gastgebende OFC gegen den Regionalligisten SV Babelsberg 03 am Ende eine verdiente 1:4 (0:2) Heimniederlage einstecken musste und sich somit aus dem laufenden Wettbewerb verabschiedete war jedoch keine Überraschung. Zu ernst hatte der Favorit von Anbeginn die Partie und den Gastgeber auch nicht unterschätzt, wie es später 03-Trainer Predag Uzelac zu Protokoll gab. Und doch hatte sich der Platzbesitzer vorgenommen selbstbewusst und mutig aufzuspielen, was in der Anfangsphase recht gut umgesetzt wurde. Leider wurden die Einheimischen früh etwas kalt erwischt, als Bogdan Rangelov der etwas weit aufgerückten OFC-Abwehr entwischte und der im Zentrum freistehende Pieter-Marvin Wolf (11.) nur noch einzuschieben brauchte. Der Gastgeber ließ sich davon jedoch nicht beeindrucken, doch das hoffnungsvolle Solo von Alexander Schütze (15.) scheiterte an der körperlichen Robustheit der Filmstädter. Dann schon eine Art Vorentscheidung, als wiederum Bogdan Rangelov in die entblößte OFC-Abwehr stieß, nach seiner Ablage Tobias Dombrowa jedoch mit OFC-Torhüter Luca Sammartano zusammenstieß und beide verletzt am Boden lagen, doch Torjäger Daniel Frahn (16.) die Situation gedankenschnell erkannte und erhöhte. Etwas kurios das einem regulären Gästetreffer von Bogdan Rangelov (42.) kurz vor dem Seitenwechsel die Anerkennung versagt wurde, weil sich angeblich ein zweites Spielgerät auf dem Rasen befand. Auch nach Wiederbeginn versteckte sich der Hausherr keineswegs doch der Linksschuss von Pascal Eichhorst (47.) in aussichtsreicher Position strich knapp über den Balken. Dann sollte der quirlige Bogdan Rangelov (54.) doch zu seinem Torerfolg gelangen, als er aus dem Gewühl heraus nach einem etwas missglückten Abwehrversuch von OFC-Kapitän Sebastian Knaack einnetzte. In der Schlussphase wurden dann die körperlichen Vorteile der Gäste nochmals deutlich als sich der eingewechselte Dominik N´gatie resolut durch setzte und Robin Müller (72.) nur noch zu vollenden brauchte. Für den Schlusspunkt sorgte schließlich der tapfere Platzbesitzer, der durch den sicher verwandelten Foulstrafstoß von Fabian Lenz (80.), vorausgegangen war ein Foulspiel von SVB-Torhüter Justin Borchardt an Alex Popescu, zu seinem verdienten Ehrentreffer kam. Nach dem Spielende zog OFC-Trainer Enis Djerlek ein positives Fazit, der ein munteres und frisches Spiel seiner Elf gesehen hatte und anfügte das nur mit einem absoluten Sahnetag vielleicht eine Überraschung möglich gewesen wäre

Favorit mit Anlaufschwierigkeiten !

3. Runde im „Kreispokal der Landräte“

SV Blau-Weiß Ladeburg – Oranienburger FC Eintracht II 0:7 (0:1)

Torfolge:  0:1 (27.) Ali Dieb, 0:2 (46. Eigentor) Grandner, 0:3 (61.) Lautz, 0:4 (70. Eigentor) Lutze,
0:5 (76.) Hielscher-Reinelt, 0:6 (88.) Zillmann, 0:7 (90.) Hennicke

Schiedsrichter: Paul Olschewski (Oranienburg)

(rl) Beim Kreisligisten SV Blau-Weiss Ladeburg, hatte das Landesklasseteam, vom OFC in der 3. Runde des Kreispokals der Landräte zumindest vor der Pause mehr Mühe als erwartet um später noch einen klaren 0:7 (0:1) Kantersieg einzufahren. Völlig unerklärlich taten sich die Kreisstädter, die sehr nervös in der ersten halben Stunde begannen und äußerst schwer ins eigene Spiel zu finden. Zudem stand ihnen in dieser Phase auch etwas das Glück zur Seite, als Blau-Weiss Kapitän Christopher Knoll (25.) einen von Mats Wenzke verursachten Foulstrafstoß über den Querbalken jagte. Diese vergebene Gelegenheit schien jedoch der Weckruf für die Gäste zu sein, denn nur 120 Sekunden später sorgte Omar Ali Dieb (27.) für die zu diesem Zeitpunkt etwas schmeichelhafte Gästeführung. Als kurz nach Wiederbeginn Blau-Weiss Akteur Jörg Grandner (46.) bei einem Rückpass zu seinem Torhüter ein unglückliches Eigentor unterlief war der Bann gebrochen. In der Folgezeit dominierte der favorisierte OFC eindeutig und ließ noch eine Reihe von guten Möglichkeiten ungenutzt. So wurde es am Ende die erwartet deutliche Angelegenheit wie es später der OFC-Teamverantwortliche Wolfgang Kettner formulierte, der sich jedoch selbst die ungewohnten Startschwierigkeiten seiner Elf selbst nicht erklären konnte.
OFC II: Theis – Balaga, F. Witte, Geserich, Gebauer, Hielscher-Reinelt, Lautz, Wenzke, Brommond (88. Hennicke), E. Moldenhauer (75. Zillmann), Ali Dieb (87. Ndam),

Standards bringen Derby-Glück !

Brandenburg- Liga 2020 / 21  – „6. Spieltag“

TuS 1896 Sachenhausen – Oranienburger FC Eintracht 2:0 (1:0)

TuS: Schrobback – Wulff, Höpfner, Pilz, Pressmann (80. Leupold) – Siegler (80. Wolf), Heidenreich (63. Magino), Groll (55. Kordecki), Weigt – Müller, Beutke (63. Pehl),
OFC: Roggentin – R. Kretschmann, Malanowski, Knaack, Eichhorst (77. Witte) – Schöffel (68. Lenz), F. Schütze – Hawwa, Unger, Dellerue – Popescu

Gelbe Karten:  Wulf, Groll, Wolf (alle TuS) –
Schöffel, R. Kretschmann, Hawwa, Unger, F. Schütze, Eichhorst (alle OFC)
Beste Spieler:  Müller, Wulff, Pilz (alle TuS) –  Knaack, Malanowski, Hawwa (alle OFC)

Zuschauer:
650 –ausverkauft – im ELGORA-Stadion, Sachsenhausen
Torfolge:  1:0 (43.) Groll, 2:0 (49.) Müller,

Schiedsrichter: Maximilian Bauer (Eichwalde)

(rl) Im prestigeträchtigen Oranienburger Stadtderby, das unter Corona- Bedingungen mit einer begrenzten Zuschauerzahl ausgetragen wurde, setzte sich der gastgebende TuS 1896 Sachsenhausen gegen den Stadtrivalen den Oranienburger FC Eintracht auf Grund seines größeren Willens am Ende nicht ganz unverdient mit 2:0 (1:0) Toren durch und beendete damit vorerst die eigene Durststrecke, denn seit April 2018 hatte der Gastgeber gegen den OFC nicht mehr gewonnen. Dem Platzbesitzer genügte dabei eine kurze Phase vor und nach der Pause um das insgesamt schwache Derby zu seinen Gunsten zu entscheiden. Dabei war der OFC wesentlich besser in die Partie gestartet und hätte schon frühzeitig das Geschehen in die für sich richtigen Bahnen lenken können. Schon nach wenigen Sekunden musste TuS-Keeper Nick Schrobback resolut zur Sache gehen, als Alex Popescu (1.) frei vor ihm auftauchte. Dann wäre aber auch der TuS-Schlussmann machtlos gewesen als sich wiederum Alex Popescu (10.) nach einem langen Ball von Sebastian Knaack an den indisponierten Kevin Höpfner vorbei mogelte, doch der Flachschuss knapp am langen Pfosten vorbeistrich. Da hatten die Gastgeber durchaus das Glück auf ihrer Seite und vielleicht hätte die Begegnung einen anderen Verlauf genommen. Aber eigene Unzulänglichkeiten in der Spieleröffnung führten dazu, dass der OFC nach und nach die Spielkontrolle einbüßte und somit den in der Anfangsphase selbst etwas verunsicherten TuS zusehends stärkte. Ein erstes Signal in Richtung Gästetor entsendete Tom Siegler (38.) aber sein Distanzschuss bereitete OFC-Torhüter Sven Roggentin noch keinerlei Sorgen. Dann sollte dem Gastgeber kurz vor der Pause die etwas schmeichelhafte Führung gelingen. Nach einem Foulspiel an der linken Außenlinie von Jean-Pierre Dellerue an Leon Weigt zirkelte der aufgerückte Dennis Wulff die lange Freistoßeingabe vor das OFC-Gehäuse, die angeblich noch von Christopher Groll (43.) mit dem Kopf berührt wurde und so im langen Eck vorbei am verdutzten Sven Roggentin einschlug. Und es sollte noch schlimmer für den OFC kommen, der wohl noch mit seinen Gedanken in der Kabine weilte. Allerdings war dem nachfolgenden TuS-Freistoß ein klares Foulspiel von Tom Siegler an Basel Hawwa im Mittelfeld vorausgegangen, welches der nicht immer sichere Unparteiische ungeahndet ließ. Wieder war es Dennis Wulff der den Standard von der linken Torauslinie in die Mitte bugsierte und der ziemlich ungehinderte TuS-Kapitän Andor Müller (49.) unter dem Jubel der eigenen Fans per Kopf vollendete. Es sollte schon die Derby-Entscheidung mit den Treffern zum jeweils richtigen Zeitpunkt sein, wie es später ein glücklicher TuS-Trainer Torsten Thiel formulierte. Leider verstand es der OFC nach der Pause auch nicht, die in einem Derby erforderliche Leidenschaft und den unbedingten Willen auf den Rasen zu bringen um das Blatt noch zu wenden. Hinzu kam, dass an diesem Tag einige Leistungsträger deutlich hinter den Erwartungen blieben und das von der Leichtigkeit zu Saisonbeginn nichts mehr zu sehen war. So versandeten auch die wenigen OFC-Möglichkeiten mit fortschreitender Spieldauer (Malanowski 61.Kopfball, Unger 64., Popescu 79., Lenz 79.) ohne zählbarem Ertrag und der TuS kam durch leichte Standardtreffer zum Corona-Derbysieg. Nach dem Abpfiff meinte TuS-Trainer Torsten Thiel, dass es im ersten Abschnitt eine Partie auf Augenhöhe war, sein Team dann mit dem Doppelpack zum richtigen Zeitpunkt in einem chancenarmen Derby aus seiner Sicht verdient für den Sieg sorgte. Auf OFC-Seite zeigte sich Enis Djerlek enttäuscht, der ein insgesamt schlechtes Derby gesehen hatte, wo er zudem bemängelte, dass sein Team beim Standard nach der Pause gepennt habe und in der Folgezeit zu wenig investiert hat um noch eine Wende herbeizuführen.

 

Gastgeber vorgeführt !

Landesklasse Nord 2020 / 21  – „6. Spieltag“

SC Victoria 1914 Templin – Oranienburger FC Eintracht II 0:4 (0:1)

Torfolge:  0:1 (12.) Radtke, 0:2 (50.) E. Moldenhauer, 0:3 (69.) Ali Dieb, 0:4 (90.) Lautz,
Rote Karte: Oswaldo Proenca (62. SC Victoria)

Schiedsrichter: Nico Hannemann (Neubrandenburg)

(rl) Der völlig überforderte uckermärkische Gastgeber, SC Victoria 1914 Templin war der OFC-Reserve am Feiertag in allen Belangen deutlich unterlegen und konnte sich am Ende über die schmerzhafte 0:4 (0:1) Heimniederlage nicht einmal beklagen. Von Beginn an waren die Gäste das dominierende Team und nach einem Eckball von Yannick Brommond besorgte Noah-Elias Radtke (12.) die sich bereits anbahnende Führung. Es sollte in der Folgezeit eine recht einseitige Angelegenheit werden, doch versäumte es der OFC bei besten Gelegenheiten (Omar Ali Dieb 15., Eric Moldenhauer 25., Artur Moge 35.) die Weichen rechtzeitig auf Auswärtssieg zu stellen. So dauerte es bis kurz nach Wiederbeginn ehe Eric Moldenhauer (50.) im Nachschuss für die Vorentscheidung sorgte, zuvor hatte Victoria-Schlussmann Philipp Leupolt noch glänzend reagiert. Das der Rückstand das Nervenkostüm der chancenlosen Gastgeber arg strapazierte war auch dadurch zu erkennen, dass der erfahrene Oswaldo Proenca (62.) nach einer guten Stunde ein böses Foul an Eric Moldenhauer beging und dafür verständlicherweise die Rote Karte sah. Und dennoch konnte der Platzbesitzer kurze Zeit später etwas Hoffnung schöpfen, als der Unparteiische nach einem Foulspiel von Mats Wenzke auf den ominösen Punkt zeigte, aber Victoria-Kapitän Johannes Collin (66.) zeigte Nerven und ließ diese Anschlussgelegenheit verstreichen. Obwohl die Gäste viele Gelegenheiten ungenutzt ließen so waren es dann Omar Ali Dieb (69.) und Leon Lautz (90.) die den verdienten Vorsprung deutlich anwachsen ließen. Am Ende zeigte sich OFC-Trainer Szymon Nabzdyk über den hohen Auswärtssieg zufrieden, bemängelte jedoch die Chancenverwertung seiner Elf und betonte das sein Team noch wesentlich besser spielen kann als gezeigt.
OFC II: Theis – Balaga (57. Geserich), Friedrich, Gebauer, Lautz, Schlinke (80. Witte), Brommond, Radtke, Moge,
Ali Dieb, E. Moldenhauer (70. Ndam),

 

 

Kein Oberhavel–Masters 2021 im Hallenfußball !!

Offizielle Absage des OFC für alle Turniere 2021 im Hallenfußball

Nach intensiven Überlegungen hat der Vorstand des Oranienburger FC Eintracht 1901 im Hinblick auf die Corona-Pandemie und ihre gesundheitlichen Gefährdungen die Entscheidung getroffen, das geplante 23.Oberhavel-Masters 2021 um den ORAFOL-Pokal präsentiert von den Stadtwerken Oranienburg, am Sonnabend den 16. Januar 2021 ab 15.30 Uhr in der MBS-ARENA, nun endgültig abzusagen.

Von dieser Absage sind ebenfalls alle weiteren OFC-Hallenturniere im Männerbereich in der MBS-Arena, wie der alljährliche Sponsoren-Cup und das Turnier um den Pokal der Stadt sowie sämtliche Nachwuchsturniere betroffen.
Des Weiteren gab der Vorstand bekannt, dass weder OFC-Männermannschaften noch OFC-Nachwuchsmannschaften an eventuell anderweitig geplanten Turnieren in der bevorstehenden Hallensaison 2021 teilnehmen werden und bittet um Verständnis!

Das gesundheitliche Wohl aller Spieler, deren Betreuer und aller Zuschauer und Mitarbeiter liegt uns sehr am Herzen, doch können wir für deren Unversehrtheit über die lange Turnierdauer nicht garantieren.
Wir hoffen sehr auf das Verständnis aller, die sich schon sehr auf die Turniere gefreut haben und gehen davon aus, dass es in der nachfolgenden Saison wieder den gewohnten Budenzauber geben wird.

Der Vorstand

Keine Karten am Spieltag !

OFC-Eintrittskarten nur im Vorverkauf
für AOK-Landespokalspiel gegen SV Babelsberg 03

(rl) Die Auslosung des Achtelfinales im Fußball-Landespokal vor einigen Tagen ergab, dass der Oranienburger FC Eintracht am Sonnabend den 10. Oktober 2020 ab 14.00 Uhr in der heimischen „ORAFOL-Arena“ wie in der Vorsaison im Achtelfinale erneut auf den Regionalligisten SV Babelsberg 03 treffen wird.

Aus organisatorischer Sicht haben die Verantwortlichen des OFC nun einige weitreichende Entscheidungen im Vorfeld getroffen.
Es werden für diese Partie, die vom FLB als Sicherheitsspiel ausgewiesen ist, maximal 300 Besucher Zugang zur „ORAFOL-Arena“ erhalten.

Auf Grund der erhöhten Kosten durch die notwendigen Corona- und Sicherheitsmaßnahmen wurden die Preise der Eintrittskarten auf 10.00 Euro und 7.00 Euro (ermäßigt) festgelegt.

Die personifizierten Eintrittskarten werden ab Donnerstag dem 01. Oktober 2020, jeweils am Dienstag und Donnerstag in der OFC-Vereinsgaststätte in der Zeit von 16.00 bis 18.00 Uhr erhältlich sein.
Jedem Käufer wird eingeräumt maximal 2 Eintrittskarten zu erwerben.

Die Eintrittskarten werden nur im Vorverkauf erhältlich sein!!!
Eine Tageskasse wird am Spieltag nicht geöffnet sein.

Der Einlass wird ab 12.30 Uhr beginnen.

Mit der im Vorverkauf erworbenen Eintrittskarte erhalten die Karteninhaber den Zugang zum Spiel in der „ORAFOL-Arena“ ausschließlich unter Vorlage eines persönlichen Lichtbild-Dokuments.
Am Eingang erkennbar unter Alkohol oder andere Betäubungsmittel stehende Personen wird der Zugang trotz Besitzes einer Eintrittskarte nicht gestattet.

Es werden vor und während dem Spiel in der ORAFOL-Arena, keine alkoholischen Getränke verkauft und ein striktes Alkoholverbot herrschen!!!
Es gelten die besonderen Hygienevorschriften des Hausherrn, insbesondere wird auf die Einhaltung der Mindestabstände von 1,50 m hingewiesen.