Nov 22

Oranienburger FC Eintracht übergibt Spendengelder aus Benefizspiel

16.900 Euro für die Stiftung „yum me“

Oranienburger FC Eintracht übergibt Spendengelder aus Benefizspiel

Beim Heimspiel des Oranienburger FC Eintracht gegen den Ludwigsfelder FC am kommenden Samstag, 25. November, wird ein hochdotierter Scheck vom Verein an die Stiftung „yum me“ übergeben. Durch die Einnahmen aus einem Benefizspiel im Sommer konnte ein Spendenbetrag von 16.900 € erzielt werden. Mehr als 2.400 Zuschauer waren dabei, als am 7. Juli 2017 der Oranienburger FC Eintracht gegen die Fußballstars von Hertha BSC antrat. Mit einer 0:2-Niederlage schlug sich der Brandenburgligist wacker. Viel wichtiger jedoch als das Ergebnis: Das von der AOK Nordost präsentierte Benefizspiel wurde zugunsten der Stiftung „yum me“ ausgespielt.

Die Stiftung „yum me“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kinder und Jugendliche für eine gesunde und verantwortungsbewusste Ernährung zu motivieren. Neben eigenen Aktivitäten werden dazu auch Projekte in Kindertagesstätten, Schulen und Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit unterstützt.

Thomas Robering, Geschäftsführer der Stiftung „yum me“: „Wir möchten uns bei allen Beteiligten bedanken, dass dieses Benefizspiel stattfinden konnte. Allen voran natürlich bei der AOK Nordost und ihren Partnervereinen Oranienburger FC Eintracht und Hertha BSC. Wir freuen uns über die stattliche Summe von 16.900 €, mit der wir neue Projekte der Stiftung starten und viele Kinder und Jugendliche zum Thema „Gesunde Ernährung“ aufklären können.“

Scheckübergabe beim Spiel:

Oranienburger FC Eintracht vs. Ludwigsfelder FC
25. November 2017
Stadion in der André-Pican-Straße 31a in 16515 Oranienburg
Scheckübergabe vor dem Anpfiff um ca. 12:55 Uhr


Informationen zur Stiftung Ernährung – Bildung – Gesundheit: www.yumme.de

Nov 22

Bürgerstiftungspreis 2017

Am Donnerstag den 16.11.17 wurde uns der Bürgerstiftungspreis 2017 von Oranienburg für vorbildliches Engagement in der Kategorie Kinder und Jugend überreicht. Diese Auszeichnung kam für uns sehr überraschend, da wir ohne unseres Wissens von den Kindern angemeldet wurden. Es macht uns sehr stolz, dass unsere Kinder und Eltern unsere Trainerarbeit auf diese Weise anerkennen und würdigen.

Vor der Preisübergabe waren wir alle sehr aufgeregt . Das festliche Ambiente beeindruckte uns sehr. Ein wirkliches tolles und vor allem kindgerechtes Buffet und der gute Redner der uns durch Programm leitete lockerte die Stimmung sehr auf. Es war für uns ein ganz besonderer Tag, der uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Katja Trölenberg
Trainerin D3-Jugend

Nov 20

OFC zeigt sich beeindruckt !

FC Eisenhüttenstadt – Oranienburger FC Eintracht  4:0 (2:0)

FCE: Stemmler – Steinbeiß, Hilgers, Anders (72.Ngum), Grünberg – Wernicke, Naumann, Krüger – Mooh Djike (78.Lommatzsch), Wollbaum, Becker (83.Fischer)
OFC: Roggentin – R. Kretschmann, Malanowski, Hölle, Jürgens (46.Czasch) – Heßler (46.F.Schütze), Wohlatz – Witte, Heidenreich, Völkel (36.Markgraf) – A. Schütze

Gelbe Karten: Becker (U), Naumann (F)  (FC E)  –  Hölle (F), Wohlatz (F) (OFC)
Gelb/Rote Karte:   Wohlatz (71./ U),  Hölle (84./ H)  (beide OFC)

Zuschauer: 85 auf den Sportanlagen Waldstraße (Nebenplatz), Eisenhüttenstadt
Torfolge:  1:0 (3.) Wollbaum, 2:0 (21.) Anders, 3:0 (58.) Mooh Djike, 4:0 (68.) Mooh Djike
Schiedsrichter: Max Mangold  (Chorin)

(rl) Der sich spürbar im Aufschwung befindende FC Eisenhüttenstadt ließ sich auch vom zuletzt bärenstarken OFC nicht von seinem Kurs abbringen und landete einen in der Höhe doch etwas überraschenden 4:0 (2:0) aber verdienten Heimsieg. Dazu waren dem Gastgeber jede Mittel recht, denn wie schon zuletzt, verlegte man die Partie kurzfristig auf einen relativ kleinen Nebenplatz der den Gästen doch erhebliche Schwierigkeiten bereitete. Hinzu kam das die Einheimischen vom frühen Führungstreffer durch Mariusz Wollbaum (3.), nach einem kapitalen Abwehrfehler der Gäste, profitierten, das dem Team in die Karten spielte. Dabei hatte unmittelbar zuvor der OFC selbst die große Möglichkeit in Führung zu gehen, doch Alexander Schütze (2.) vergab in aussichtsreicher Position. Im weiteren Verlauf zeigte sich der OFC sichtlich beeindruckt von der äußerst körperbetonten Spielweise der Platzbesitzer. Eigentlich schien sich kein Ungemach für die keine Bindung in den einzelnen Mannschaftsteilen findenden Gäste anzubahnen. Doch nach einem Pass in die Schnittstelle der OFC-Abwehr war es Nico Anders (21.) der die Verunsicherung nutzte und erhöhte. Immerhin das Fünkchen Hoffnung glimmte weiter bei den Oberhavelern, doch unmittelbar vor dem Seitenwechsel wurde ein Freistoß von Lukas Wohlatz (44.) von der Querlatte aufgehalten. Mit Wiederbeginn hatte der OFC dann eine Phase, wo das Spiel hätte möglicherweise noch einmal kippen können. Innerhalb von 5 Minuten ergaben sich für Mark Markgraf (47.), Kevin Czasch (49.) und Kapitän Jerome Malanowski (52.) gute Einschussmöglichkeiten die jedoch nicht genutzt wurden. Da zeigten sich die einen eigenartigen Spielstil verkörpernden Platzbesitzer an diesem Tag wesentlich treffsicherer. Nach einer knappen Stunde war es Mooh Djike (58.) der nach einem Eckball die Führung ausbaute und nur 10 Minuten später für die endgültige Entscheidung sorgte. Zu allem Überfluss verletzte sich Eric Heßler schon im ersten Abschnitt  schwerwiegender und dezimierten sich die Gäste in der Schlussphase noch selbst als die bereits verwarnten Lukas Wohlatz (71.Unsportlichkeit) und Daniel Hölle (84. Handspiel) nach der Ampelkarte vorzeitig duschen konnten. Unmittelbar vor der Heimfahrt meint OFC-Trainer Hans Oertwig: Wir haben heute verdient verloren. Doch wochenlang hat meine Mannschaft an ihrem oberen Limit gespielt, daher werde ich ihr den Rücken stärken  und sie behutsam aufrichten für die bevorstehenden Aufgaben.

Nov 20

Ratlose Gäste !

VfB Gramzow  –  Oranienburger FC Eintracht II 4:0  (2:0)

Torfolge:  1:0 (15.) Sy,  2:0 (35.) Bathke, 3:0 (47.) Blume, 4:0 (73.) Seethaler,
Schiedsrichter: Christian Winkler (Nordwestuckermark)

(rl) Die Misere bei der OFC-Reserve hält weiterhin an, denn auch beim VfB Gramzow  musste man nach einer insgesamt schwachen Leistung eine deutliche 4:0 (2:0) Niederlage einstecken. Wir machen eigentlich nichts anderes in den Abläufen wie zu unseren erfolgreichen Zeiten, doch wir sind momentan zu mehr nicht in der Lage und man spürt deutlich die fehlende Qualität in unserem Spiel meinte nach der Rückkehr ein enttäuschter OFC-Trainer Imre Kalman. Der kampfstarke aber spielerisch deutlich limitierte Gastgeber zwang die Gäste auf katastrophalen Bodenbedingungen mit einfachen Mitteln in die Knie. Mit langen Bällen aus der eigenen Abwehr ließ man die auf Grund von Verletzungssorgen erneut umformierte OFC-Abwehr ein ums andere Mal alt aussehen. So kam man teilweise zu leichten Torerfolgen, wenn auch der Führungstreffer durch Robin Sy nach einer Viertelstunde wohl aus abseitsverdächtiger Position erzielt wurde. Doch die Gäste, die immer wieder versuchten spielerische Lösungen zu finden, hatten auch in der Folgezeit deutliche Probleme sich den widrigen Bedingungen anzupassen. So nahm das Unheil seinen Lauf und die Gäste, die sich mit dem Schlusspfiff noch selbst dezimierten, als der sich im gesamten Spiel als Hauptdarsteller sehende Unparteiische Christian Winkler dem eingewechselten Vincent Eichhorst (90.+3) innerhalb von Sekunden die Ampelkarte zeigte, mussten enttäuscht und mit leeren Händen die Heimreise aus der Uckermark antreten.
OFC II: F.Geier, Nabzdyk (67.Simroth), Friedrich, Tettenborn, D. Nassar, Gerike, Geserich (67.Siyep), Ali Dieb, Prußok, D. Nassar (78.Eichhorst), Reischel,

Nov 13

Ärgerliche Niederlage !

ACHTELFINALE – „Pokal der Landräte“

Rot-Weiß Schönow  –  Oranienburger FC Eintracht II  1:0  (1:0)

Torfolge:  1:0 (4.) Molkenthin         Schiedsrichter: Jessica Ihm (Kremmen)

(rl) Beim Kreisoberligisten Rot-Weiß Schönow endete für die OFC-Reserve die Pokalsaison 2017/18. Durch einen frühzeitigen Gegentreffer von Enrico Molkentin (4.) der nach einem Eckball per Kopf zur Stelle war musste das favorisierte Landesklasseteam aus der Kreisstadt eine ärgerliche 1:0 (1:0) Niederlage hinnehmen und somit alle Pokalträume begraben. Wir hatten zwar reichlich Zeit um das Spiel noch zu unseren Gunsten zu wenden, doch wir treffen das Tor einfach nicht mehr, meinte nach Spielschluss ein ernüchterter OFC-Trainer Imre Kalman. Doch trotz einer Reihe guter Gelegenheiten mussten die Gäste ohne ein Erfolgserlebnis enttäuscht die Heimreise antreten. Die beste Gelegenheit hatte aber wohl Declan Nassar, nachdem Torhüter und Abwehrspieler bereits geschlagen waren, verfehlte er aus kürzester Entfernung jedoch das Ziel. Wir wollten im Pokal weit kommen, daher bin ich über das Ausscheiden sehr enttäuscht, doch die Einstellung meiner Mannschaft stimmte, daher kann ich ihr kaum Vorwürfe machen meinte abschließend der OFC-Verantwortliche.
OFC II: Mimietz, Friedrich, Dachwitz, Lattke, Tettenborn, Ali Dieb, Schönhoff, Prußok, Deion Nassar, Declan Nassar, Simroth,

 

Nov 06

Sieg des Willens !

Oranienburger FC Eintracht – SV Grün-Weiß Lübben 1:0 (1:0)

OFC: Roggentin – R. Kretschmann, Malanowski, Heßler (48.Hölle), Knaack– Heidenreich, Wohlatz –  Völkel (73.Kothe), Jürgens, Witte – Djoumessi Ntatino (35.Markgraf)
Grün-Weiss: Michaelis – Leschnik, Müller Guttke (81. B.Zelder), Herms – A. Zelder (67.Köhler), Alves Ferreira (70. Ziegler) –  Pereira De Brito, Lindner, Lehmann – Menzlow

Gelbe Karten: Jürgens (F) (OFC) – Leschnik H),  (Grün-Weiss)
Beste Spieler: Roggentin, Malanowski, Heidenreich, Völkel (alle OFC) –
Lindner, Menzlow (beide Grün-Weiss)

Zuschauer: 140 in der ORAFOL-Arena, Oranienburg         Schiedsrichter: Manuel Gieseler  (Berlin)
Torschütze:  1:0 (11.) Heidenreich

(rl)  Einfach unglaublich, wie der von einer derart großen Verletzungsmisere heimgesuchte OFC, (nun auch noch ohne Sascha Rentmeister), sein Pensum mit einer immensen Willensstärke herunterspult und die Punkte hochverdientermaßen einfährt. Diese Erfahrung musste nun auch der furios in die Saison gestartete Aufsteiger aus Lübben machen, der nach dem knappen 1:0 (1:0) Erfolg des OFC, nun schon im dritten Spiel in Folge als Verlierer den Platz verließ. Und der Gastgeber der eine komplette Mannschaft verletzungsbedingt ersetzen musste zeigte von Beginn an sein kämpferisches Gesicht mit dem Willen den Platz unbedingt als Sieger zu verlassen. Ein abgefälschter Linksschuss des erneut überaus tatendurstigen und quirligen Tobias Völkel führte zum Eckball der schon frühzeitig die spätere Spielentscheidung herbeiführen sollte. In den scharfen Völkel-Eckball lief der Youngster Pascal Heidenreich (11.) ein, der das das Leder gekonnt zur OFC-Führung in die Maschen versenkte. Die in dieser Phase leicht schockierten Gäste reagierten jedoch in der Mitte der ersten Hälfte. Der Distanzschuss von Torjäger Romano Linder (22.) strich allerdings knapp am Tor vorbei. Nach einer knappen halben Stunde stand dem OFC dann auch etwas das Glück zur Seite, denn erst konnte Robert Menzlow (28.) per Kopf eine Eingabe von Antonio Pereira de Brito Junior nicht verwerten und beim Nachsetzen blieb Antonio Pereira de Brito Junior der durchaus mögliche Strafstoßpfiff  verwehrt. Unmittelbar vor dem Seitenwechsel scheiterte erst der eingewechselte Marc Markgraf (40.) mit seinem Kopfball an der Lattenoberkante und auf der Gegenseite verhinderte OFC-Schlussmann Sven Roggentin mit einer Glanztat den möglichen Ausgleich von Romano Lindner (42.). Auch nach dem Wiederanpfiff blieb es eine äußerst intensive Partie auf einem sehrt guten Brandenburgliganiveau mit einer Reihe bester Gelegenheiten auf beiden Seiten. Doch Pascal Heidenreich (49.), Marc Markgraf (52.), Torben Kothe (80.) und auch Tim Witte (90.+2) versäumten es für eine Entscheidung zu Gunsten der Platzbesitzer zu sorgen. Die Spreewälder verzweifelten bei ihren Möglichkeiten von Antonio Pereira de Brito Junior (60.) und Romano Lindner (66.) dagegen am übermächtigen Sven Roggentin im OFC-Gehäuse. So war der Jubel auf Seiten der Gastgeber beim Abpfiff entsprechend groß. Und ein  zufriedener OFC-Trainer Hans Oertwig meinte, dass er sehr, sehr Stolz auf seine Mannschaft sei, die ein tolles Spiel abgeliefert habe und sich aufopferungsvoll verausgabt habe. Dagegen zeigte sich Gäste-Trainer Thomas Schmidt sehr verärgert über sein eigenes Team, der bemängelte das angesprochene Vorgaben in keinster Weise umgesetzt wurden.