Mai 22

Befreiungsschlag noch rechtzeitig?

FSV Schorfheide Joachimsthal – Oranienburger FC Eintracht II  1:5  (1:4)

Torfolge:  0:1 (6.) Unger, 0:2 (10.) A. Schütze, 1:2 (12.) Rückmann, 1:3 (17.) F. Schütze,
1:4 (43.) Prußok, 1:5 (69.Foulstrafstoß) Gerike

Schiedsrichter: Damien Jacobs  (Berlin)

(rl) Die Auftritte der OFC-Reserve ähneln sich in letzter Zeit einer Wundertüte. Nach der herben Heimschlappe in der Vorwoche, kam  man nun in der Nachholpartie beim ebenfalls abstiegsgefährdeten Team vom FSV Schorfheide Joachimsthal zu einem überraschend klaren 5:1 (4:1) Auswärtserfolg. Ob dieses Aufbegehren im Abstiegskampf, da die Konkurrenz ebenfalls punktete nicht zu spät kommt, wird sich erst noch in den nächsten Wochen zeigen. Dabei legte das personell deutlich aufgestockte Gästeteam einen Blitzstart hin, dass deutliche Auswirkungen auf den weiteren Verlauf haben sollte. Hinzu kam das der OFC diesmal von Beginn an mit einer ganz anderen Körpersprache auftrat und den unbedingten Willen zeigte, wie es nach der Rückkehr Trainer Imre Kalman formulierte. Schon früh gelang den mit dem Rücken zur Wand stehenden Gästen die Führung, als Miguel Unger (6.) mit einem platzierten Flachschuss einen langen Abstoß von OFC-Torhüter Roman Große verwandelte. Schon wenig später war es Alexander Schütze (10.) der ein Abstimmungsproblem in der FSV-Abwehr resolut nutzte. Nur kurz kamen die Gäste leicht ins Grübeln als dem Gastgeber  nach einem Gewusel im Strafraum durch Robert Rückmann (12.) der Anschlusstreffer gelang, doch der Treffer hätte eigentlich keine Anerkennung finden dürfen, denn vorausgegangen war ein Handspiel welches der Unparteiische allerdings nicht ahndete. Die Antwort vom OFC kam jedoch postwendend als Frederic Schütze (17.) eine Freistoßeingabe von Miguel Unger per Kopf versenkte. Schon vor der Pause sorgten die spielfreudigen und im gesamten Verlauf spielbestimmenden Oberhaveler für die Vorentscheidung als Christopher Prußok (43.) in Abstaubermanier erhöhte. Für den Schlusspunkt der am Ende doch recht einseitigen Partie sorgte dann Romano Gerike (69.) der vom Strafstoßpunkt traf. Zuvor hatte der erst gerade eingewechselte Christian Lorenz (64.) per Notbremse gegen Miguel Unger geklärt, welche ihm zugleich den frühzeitigen Gang unter die Dusche einbrachte und sein Team bis zum Ende in Unterzahl agierte.
OFC II: Große, R. Kretschmann, F. Schütze, Eichblatt, Gerike, Malanowski, Schönhoff, Declan Nassar (76.Nabzdyk), Prußok, Unger (80.Heinz), A. Schütze (67.Ali Dieb),

Mai 14

Schlüssel zum Erfolg gefunden !

Oranienburger FC Eintracht – FC Eisenhüttenstadt  3:0 (0:0)

OFC: Roggentin – Heidenreich, Czasch, Malanowski, Knaack – Eichhorst, Djoumessi Ntatino, Witte – Unger (66. Wohlatz), Rentmeister A. Schütze (75.Moge )
FCE: Stemmler – Steinbeiß, Becker (83.Franke), Perlwitz – Ngum, Nickel – Szywala, Wolbaum (34. Lommatzsch), Anders (88.Fischer), Krüger – Mooh Djike

Gelbe Karten:  Rentmeister (F), Wohlatz  (F), (beide OFC) – Ngum (U), Lommatzsch (F), (beide FCE)
Zuschauer: 120 in der ORAFOL-Arena, Oranienburg

Torfolge:  1:0 (52.) A. Schütze, 2:0 (64.) Unger, 3:0 (80.) Moge
Schiedsrichter: Tobias Collin  (Templin)

(rl) Trotz einer torlosen und recht ereignislosen ersten Spielhälfte reichte es für den OFC, gegen das abstiegsgefährdete Team vom FC Eisenhüttenstadt, am Ende noch zu einem hochverdienten 3:0 (0:0) Heimerfolg. Vor der Pause hatten sich beide Teams weitestgehend neutralisiert. So spielte sich das Geschehen zumeist zwischen den Strafräumen ab. Nach gut 20 Minuten hatten die Gäste eine erste Möglichkeit, als Georges Mooh Djike versuchte OFC-Torhüter zu überraschen, doch der Ball landete neben dem Gehäuse. Mit der guten Vorpausenleistung seines Teams, dass einige personelle Ausfälle zu verkraften hatte, zeigte sich FCE-Trainer Andreas Schmidt nach dem Abpfiff durchaus zufrieden. Mit zunehmender Spielzeit wurden die Aktionen der Gastgeber jedoch gefährlicher, aber vorerst blieb Alexander Schütze (36., 43.) bei seinen Gelegenheiten der Torerfolg noch verwehrt. Dies sollte sich aber nach dem Seitenwechsel recht bald ändern. Schon zur Pause hatte OFC-Trainerfuchs Hans Oertwig angedeutet, dass einige vorgenommene Wechsel im taktischen Bereich wahrscheinlich der Schlüssel zum Erfolg sein werden. Und er sollte recht behalten!! Nach feiner Vorarbeit von Pascal Heidenreich, der den Ball mit viel Gefühl in den Rücken der Gästeabwehr spielte, gelang dem einschussbereiten Alexander Schütze (52.) der Führungstreffer. Als schließlich Miguel Unger (65.) mit einem verdeckten Linksschuss ins lange Eck traf und den FCE-Torhüter Martin Stemmler dabei nicht besonders gut aussehen ließ, war die Vorentscheidung gefallen. Die nun nicht mehr so in die Zweikämpfe kommenden Gäste, wie es ihr Trainer später analysierte, wären vielleicht noch einmal ins Spiel gekommen, doch der Schuss von Ibrahim Ngum (69.) wurde von Sven Roggentin im OFC-Gehäuse glänzend pariert. Kurze Zeit später hatte Ibrahim Ngum (71.) Glück, dass er nach einer Rangelei mit Sascha Rentmeister und anschließender Tätlichkeit nicht vorzeitig zum Duschen musste, denn für Beide gab es nur die gelbe Karte.  Denn Schlusspunkt beim Platzbesitzer setzte dann schließlich der eingewechselte A-Jugendspieler Artur Moge (80.) der nach feiner Einzelleistung mit seinem Treffer, der den OFC-Trainer besonders erfreute, für den Endstand sorgte.

 

Mai 14

OFC-Reserve lässt sich vorführen !

Oranienburger FC Eintracht II – VfB Gramzow   2:7  (1:3)

Torfolge:  1:0 (2.) F. Schütze, 1:1 (14.Handstrafstoß) Palow, 1:2 (15.) Stark, 1:3 (32.) Schwedesky,
1:4 (53.) Schwedesky, 1:5 (55.) Stark, 2:5 (68.) Schönhoff, 2:6 (77.) Stark,
2:7 (90.+1 Foulstrafstoß.) Silewicz                 Schiedsrichter: Robin Guderjahn (Brandenburg)

(rl) Nach einer erschreckenden und teilweise erbärmlichen Vorstellung musste die OFC-Reserve in dieser wichtigen Heimpartie gegen den VfB Gramzow, eine enttäuschende und nicht nachvollziehbare 2:7 (1:3) Heimschlappe hinnehmen. Dabei hatte  das personell aufgerüstete OFC-Team einen Start nach Maß. Schon nach 100 Sekunden war der Gastgeber in Führung gegangen, als der aufgerückte Frederic Schütze eine  Freistoßeingabe von Romano Gerike über die Linie stocherte. Kurze Zeit später hatte Marc Markgraf (5.) den zweiten Treffer vor den Füßen, aber VfB-Torhüter Mateusz Silewicz ließ sich nicht überraschen. Vielleicht hätte dieser mögliche Treffer die erforderliche Ruhe und Sicherheit ins Spiel der Einheimischen gebracht. Aber so musste man mit ansehen wie es tatsächlich um das Nervenkostüm der OFC-Reserve bestellt war. Nach einer Viertelstunde sollte das sich anbahnende Unheil an diesem Tage seinen Lauf nehmen. An eine eigentlich harmlose Freistoßeingabe von Marcel Blume segelte der an diesem Tage erstaunlich unkonzentriert wirkende OFC-Torhüter Christian Mimietz  förmlich vorbei und zu allem Pech bekam der hinter ihm stehende Omar Ali Dieb das Leder an den Oberarm. Den fälligen Handstrafstoß verwandelte Robin Palow (14.) humorlos zum Führungstreffer. Die von diesem Gegentreffer völlig geschockten Platzbesitzer mussten nur 60 Sekunden später sogar  den Führungstreffer der Gäste hinnehmen als der quirlige Tobias Stark (15.) die OFC-Abwehr ziemlich alt aussehen ließ. Es folgte ein unterirdischer Auftritt der Platzbesitzer die jegliche Einstellung zu prekären Situation vermissen ließen. Der Anspruch und die Wirklichkeit des Teams der Gastgeber standen in keinem Verhältnis. Die wesentlich spritziger und spielfreudiger wirkenden Uckermärker spielten mit dem OFC-Team das dem Gegner nur noch hinterher lief teilweise Katz und Maus. Beim Gastgeber gab es in allen Belangen deutliche Defizite, wo sich auch eindeutig die mangelnde Bereitschaft der Akteure im Spiel wie auch im Training wiederspiegelte. So geriet das Team von Trainer Imre Kalman in ein Debakel, der nach der Partie fassungslos wirkte und dem die Worte fehlten. Wie in dieser misslichen Situation und nach so einer Leistung, über die sich alle Akteure einmal hinterfragen sollten, noch der Abstieg verhindert werden kann, steht wohl in den Sternen.
OFC II: Miemitz, Friedrich, F. Schütze, Hölle, R. Kretschmann (46.Schönhoff), Gerike, Eichblatt, Tettenborn, Prußok, Ali Dieb, Markgraf (65.Deion Nassar)

Mai 07

Lohn für engagierte Leistung !

SV Grün-Weiß Lübben – Oranienburger FC Eintracht  2:3 (0:1)

Grün-Weiss: Michaelis – Leschnik, Guttke Trehkopf, Albrecht – Lehmann, Savaris Lopes (86.Würfel),  Köhler –  Tola, Pereira De Brito, Lindner (14. Friedrich, 82. Ziegler)
OFC: Roggentin – Witte, Hölle (65.Markgraf), Czasch, Knaack – Heidenreich (73. Moge), Hadzibulic – Eichhorst, Völkel (15. Djoumessi Ntatino),, Rentmeister – Unger

Gelbe Karten: Leschnik (F), Guttke (F), (beide Grün-Weiss) – Unger (F), Moge  (F), (beide OFC)
Zuschauer: 102 im Stadion zur Völkerfreundschaft, Lübben

Torfolge:  0:1 (17.Eigentor) Albrecht, 1:1 (49.) Pereira De Brito, 2:1 (57.) Tola, 2:2 (78.) Markgraf,
2:3 (88.) Eichhorst
Schiedsrichter: Max Stramke  (Elsterheide)

(rl) Der sonnige Trip in den Spreewald endete für den zuletzt 4 Spiele sieglosen OFC beim bislang  äußerst heimstarken Gastgeber Grün-Weiß Lübben mit  einem hochverdienten 3:2 (1:0) Auswärtssieg und brachte somit endlich das förmlich herbeigesehnte Erfolgserlebnis. Wir haben eine tolle Unterstützung von zahlreich mitgereisten OFC-Fans erfahren, von der sich das Team spürbar tragen ließ, berichtete OFC-Trainer Enis Djerlek nach Spielende, wofür sich die Mannschaft besonders bedanken wollte. Denn wiederum gab es schon im Vorfeld einige personelle Hiobsbotschaften auf Seite der Gäste, denn kurzfristig mussten Lukas Wohlatz, Torben Kothe und Kapitän Jerome Malanowski krankheitsbedingt ersetzt werden. Aber wie der OFC immer wieder mit diesen misslichen Situationen umgeht ist schon bewundernswert. Von Anbeginn übernahmen die Gäste die Spielkontrolle ließen mit vielen Ballstafetten den Gastgeber kaum ins eigene Spiel kommen. Nach einer knappen Viertelstunde hätten die Gastgeber dann jedoch aus dem Nichts einen Leichtsinnsfehler der OFC-Abwehr fast bestraft, doch die Möglichkeit von Antonio Pereira De Brito Junior (15.) strich knapp über den OFC-Kasten. Nach einer verletzungsbedingten Unterbrechung und dem Aus für Grün-Weiß Torjäger Romano Lindner und für Tobias Völkel auf OFC-Seite, kamen die Gäste nach einem äußerst ansehnlichen Angriff zum Führungstreffer. Eine Eingabe von der rechten Seite des auffällig und kaum zu stellenden Pascal Eichhorst beförderte der Lübbener Abwehrspieler Lucas Albrecht (17.) vor dem hinter ihm stehenden Tim Witte, ins eigene Netz. In der Folgezeit versäumte es der OFC  schon wie zuletzt die Partie rechtzeitig für sich in die richtige Bahnen zu lenken, doch sehr gute Möglichkeiten für eine Resultatserhöhung durch Pascal Eichhorst (24., 45.) und des wieder genesenen Miguel Unger (26.) ließ man regelrecht liegen. Und fast wäre man für  diese Nachlässigkeit nach einer Unstimmigkeit in der etwas umformierten OFC-Abwehr kurz vor dem Pausenpfiff bestraft worden doch Rene Trehkopf (42.) verfehlte zum Glück das Ziel. Kurz nach dem Seitenwechsel mussten die Gäste dann aber doch den Ausgleich hinnehmen, als man zu unentschlossen agierte und Antonio Pereira De Brito Junior (49.) am zweiten Pfosten per Kopf vollendete. Und es sollte für den OFC noch schlimmer kommen, der sich bei einen Angriff der Platzbesitzer über die linke Seite etwas unglücklich anstellte und somit durch  Valmir Tola (57.), der aus Nahdistanz vollendete, in Rückstand geriet. Aber wir wollten auf keinem Fall mit leeren Händen die Heimreise antreten, meinte Enis Djerlek, der mit einigen Umstellungen das Risiko erhöhte. Diese Wechsel sollten sich als guter Schachzug erweisen. So hatte der eingewechselte Marc Markgraf (65.) schon nach kurzer Zeit den Ausgleich auf dem Fuß, doch Patrick Michaelis im Tor der Einheimischen klärte per Fuß. Nachdem Antonio Pereira De Brito Junior (68.) am stark parierenden OFC-Schlußmann Sven Roggentin gescheitert war, machte es Marc Markgraf (78.) dann besser, als er die geschickte Vorarbeit von Artur Moge mit dem Ausgleich veredelte. Die Gäste wollten jedoch noch mehr und belohnten sich endlich für ihre Bemühungen als Pascal Eichhorst (88.) die Eingabe von Marc Markgraf zum Siegtreffer verwandelte. Mit etwas Glück und Geschick stemmte man sich in den Schlussminuten den wütenden Angriffen der Gastgeber entgegen und sicherte sich somit nach einem harten Stück Arbeit einen hochverdienten Sieg in der Fremde.

Mai 07

Unnötige Niederlage !

FSV Fortuna 90 Britz – Oranienburger FC Eintracht II  3:2  (1:0)

Torfolge:  1:0 (39.) Samuel, 2:0 (54.) Schulz, 3:0 (56.) Kirsten, 3:1 (60.) Weigel, 3:2 (85.) Nabzdyk
Schiedsrichter: Finn Trautermann (Berlin)

(rl) Nach einer weiteren und völlig unnötigen 2:3 (0:1) Niederlage beim Team vom FSV Fortuna 90 Britz nimmt die Abstiegsangst beim Landesklasseteam vom Oranienburger FC Eintracht immer weiter zu. Wir haben dennoch ein gutes Spiel gemacht und waren über weite Strecken das klar bessere Team meinte nach der Rückkehr ein noch kopfschüttelnder OFC-Trainer Imre Kalman, aber am Ende stehen wir wieder mit leeren Händen da. Durch unsere sehr kompakte Spielweise ließen wir den Gastgeber nicht ins Spiel kommen und verstanden es immer wieder mit Nadelstiche für Verunsicherung bei den Einheimischen zu sorgen, fügte Imre Kalman hinzu. Nach einer knappen halben Stunde hätte der FSV zudem in Unterzahl agieren müssen, denn Bogdan Weigel war nicht zu bremsen und wurde vom letzten Mann der Gastgeber per Notbremse klar gefoult, doch der junge Unparteiische zückte zur Überraschung aller nur die gelbe Karte. Hinzu kam das die Gäste gute Kontergelegenheiten durch Declan Nassar (30.) und Romano Gerike (34.) ungenutzt verstreichen ließen. Mit dem Führungstreffer der Gastgeber durch Robert Samuel (39.) der eine Unachtsamkeit in der Gästeabwehr per Abstauber bestrafte, wurde der Spielverlauf förmlich auf den Kopf gestellt. Kurz nach dem Seitenwechsel hatte der OFC dann die Gelegenheit das Ergebnis wieder gerade zu rücken, doch Christopher Prußok (50.) scheiterte in aussichtsreicher Position. Es folgte eine kurze Phase in der die Gäste überhaupt nicht im Bilde waren, ausgekontert wurden und durch die Treffer von Max Schulz (54.) und Patrick Kirsten (56.) deutlich auf die Verliererstraße gerieten. Doch der OFC gab sich noch nicht geschlagen und als Bogdan Weigel (60.) nach einer Stunde in cleverer Manier verkürzen konnte, keimten noch einmal Hoffnungen. Ein Viertelstunde vor dem Ende schien der Anschlusstreffer für die Gäste zum Greifen nahe, doch der Freistoß von Szymon Nabzdyk (75.) wurde vom Pfosten aufgehalten. In den Schlussminuten war es dann aber doch Szymon Nabzdyk (85.) vorbehalten den Anschluss zu markieren, als er eine Eingabe von Christopher Prußok  verwertete. Mit viel Glück brachten die zum Ende  sichtlich mit ihren Kräften kämpfenden Gastgeber den knappen Vorsprung ins Ziel und hinterließen enttäuschte Gästeakteure.
OFC II: Miemitz, Weigel, P. Fleischer, Friedrich, Gerike, Schönhoff, Geserich (58. Gebauer), Deion Nassar, Prußok, Nabzdyk, Declan Nassar,